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Richard Preis feierte 75.

Hohenschambach (ko). Die Schamerer Vereine gratulierten ihrem Mitglied, Ehrenmitglied und Ehrenvorsitzenden Richard Preis zum 75. Geburtstag. Glückwünsche an den BSB-Ehrenkreisvorsitzenden kamen auch vom Jura-Kreisverband Parsberg durch Geschäftsführer Alfons Kollmer, Ehrenvorstand Lothar Eisenreich und Kreisvorsitzenden Wolfgang Burger.

des geliebten Heimatortes Hohenschambach. Den zahlreichen Gratulanten von Schama e.V., der Sportgruppe Hohenschambach, Soldaten- und Reservistenkameradschaft, der Freiwilligen Feuerwehr, Wanderfreunde und Scambah-Schützen schließt sich auch die „Hemauer-Woche“ an und wünscht vor allem Gesundheit.

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Bio-Qualität und regionale Wertschöpfung: Hier gewinnen alle!

3.000 Besucherinnen und Besucher beim 2. BioRegioMarkt Regensburg

Regensburg (RL). Am Samstag, 5. Juni, fand auf dem Donaumarkt vor dem Haus der Bayerischen Geschichte der 2. BioRegioMarkt Regensburg statt: Knapp 30 regionale Biobauern, Verarbeiter und Vermarkter boten ihre Produkte an.

Transportwege und die Natur profitiert von der ökologischen Bewirtschaftung“, sagt Monika Ernst, Öko-Modellregion-Managerin des Landkreises. Während der Corona-Pandemie stieg die Nachfrage nach regionalen und bio-zertifizierten Produkten weiter an – eine erfreuliche Entwicklung.

BioRegioMarkt als regelmäßiges Angebot?

Den BioRegioMarkt Regensburg regelmäßig zu etablieren, ist ein Ziel der Öko-Modellregion Region Regensburg. Die Stadt steht bereits in Vertragsverhandlungen mit einem privaten Betreiber. Matthias Sabatier, Öko-Modellregion-Manager des Landkreises, kümmert sich wiederum um die Unterstützung der Öko-Bauern, die den Markt beschicken sollen.

30 Prozent ökologische Anbauflächen bis 2030

Mit seinen Anstrengungen unterstützt das Öko-Modellregion-Managerteam aus Stadt und Landkreis das Ziel der Bayerischen Staatsregierung, bis 2030 die ökologischen Anbauflächen in Bayern auf 30 Prozent zu erhöhen. Das geht natürlich nur, wenn Bauern, Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung an einem Strang ziehen. Angebot und Nachfrage müssen sich angleichen und Rahmenbedingungen optimiert werden.

Interessierte finden auf oekomodellregionen.bayern/region-regensburg/infomaterial/ eine Liste der Direktvermarkter aus dem Stadtgebiet und Landkreis Regensburg, die regionale Bio-Lebensmittel anbieten.

Die Öko-Modellregionen werden gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Bild Bio-Salat aus der Region war ein Verkaufsschlager auf dem 2. BioRegioMarkt Regensburg. Foto: Stefan Effenhauser
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Aumer macht Druck auf Bahn wegen Walhalla-Halt

Stadt, Freistaat und Bahn haben sich auf Finanzierung der Planungen geeinigt. Bundestagsabgeordneter Peter Aumer fordert nun eine schnelle Umsetzung durch die DB. Planungsdauer von fünf Jahren für den zweitgrößten Bahnhof der Region ist nicht akzeptabel.

26.000 Personen. Roland Seehofer, Geschäftsführer des Regensburger Gewerbeparks fordert seit Jahren eine Reaktivierung des Bahnhalts. „Allein der Gewerbepark hat über 6.500 Arbeitsplätze. Täglich kommen über 16.000 Besucher an unseren Standort. Für sie ist eine attraktive Schienenanbindung ein echter Grund zum Umstieg auf die Bahn“ ist sich Seehofer sicher. Durch die Nähe zu Publikumsmagneten wie das Donau-Einkaufszentrum, die Donau-Arena und weiteren Orten im Stadtnorden werden über 50.000 Personen zusätzlich ans Schienennetz angebunden.

„Der Haltepunkt Walhallastraße ist ein Schlüssel dafür, dass wir die Züge näher zu den Menschen bringen“ schreibt die Bayerische Verkehrsministerin Kerstin Schreyer in der Antwort auf eine Anfrage von Peter Aumer. Sie sagt darin eine Übernahme der Kostensteigerungen durch die Freistaat zu und unterstützt ausdrücklich, dass das Projekt schneller als geplant umgesetzt werden muss. Aumer fordert die Deutsche Bahn auf, bei den Planungen die Möglichkeiten, die der Bund durch das Planungsbeschleunigungs- und das Investitionsbeschleunigungsgesetz beschlossen hat zu nutzen. Dafür hat er auch in einer gemeinsamen Videokonferenz mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer geworben. „Es kann nicht sein, dass wir weitere fünf Jahre planen, bis dieses für den Schienenverkehr und den ÖPNV in der Region so wichtige Mobilitätsprojekt endlich angepackt wird und erst danach die ersten Baumaßnahmen starten“ fordert Aumer.

Auch Regensburgs Oberbürgermeisterin Gertraud Maltz-Schwarzfischer wünscht sich in einem Antwortschreiben an Aumer eine schnellere Umsetzung. Die Stadt führt parallel ein Bauleitplanverfahren im westlichen Umfeld des künftigen Bahnhaltepunktes durch. Diese sollen Synergien wie die Anbindung an das Umfeld und die Anbindung an das ÖPNV-Netz bringen.

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Rad- und Wanderangebot im Landkreis Regensburg

Wegesicherung wichtig für Radel- und Wanderspaß

Regensburg (RL). Im Landkreis gibt es eine Vielzahl beliebter Rad- und Wanderwege. Um den Wander- und Radgenuss für Ausflügler und Gäste zu ermöglichen, bedarf es aber regelmäßiger Sicherungsmaßnahmen:

„Die Markierung im Gelände muss jährlich zwei Mal geprüft werden, einwachsende Hecken müssen bei Bedarf ausgeschnitten werden, Bäume, die nach Stürmen Wege blockieren, gemeinsam mit den Forstverwaltungen beseitigt werden“, erklärt Kammerer beispielhafte Verantwortlichkeiten. Das Tourismusbüro des Landkreises kümmert sich zusammen mit Wegepaten, den Gemeinden, zuständigen Forstverwaltungen sowie in Abstimmung mit dem Waldverein Regensburg darum, dass sich der Jurasteig wie auch seine angehängten Rundwege in gutem Zustand befinden. So wurden im letzten Jahr alle verblichenen Wegweiser mit Ortsangaben entlang des Jurasteiges neu erstellt und durch die Gemeinden ausgetauscht.

Um die 4-Sterne Zertifizierung durch den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. jeweils für drei Jahre weiterführen zu können, fordert auch die Einhaltung von Qualitätsstandards am Donauradweg besonderes Augenmerk: So wurde im Herbst die grün-weiße Radwegebeschilderung durch den Landkreis Regensburg überarbeitet und ergänzt. Hindernisse wie Schranken und Poller müssen vermieden oder gekennzeichnet werden und so die gute Befahrbarkeit gesichert werden. Das Tourismusbüro des Landkreises koordiniert die anfallende Mängelbehebung gemeinsam mit den Gemeinden. Dabei kommt auch der Kreisbauhof regelmäßig zum Einsatz, nicht nur entlang der Donau.

Wie jedes Jahr wurden im Frühjahr am Falkenstein- und auch Naabtalradweg Schäden ausgebessert, um ein bequemes und sicheres Radfahren zu ermöglichen.

Um diesen Standard noch zu verbessern, gibt es seit Anfang April mit Magdalena Geitner eine Klimaschutzmanagerin für den Radverkehr. Sie wirkt möglichst zeitnah auf die Umsetzung der Maßnahmeempfehlungen des Teilklimaschutzkonzeptes Mobilitätskonzept Radverkehr für den Landkreis Regensburg hin und begleitet die Umsetzung.

Kostenlose Rad- und Wanderkarten können beim Tourismusbüro über den Prospektshop unter landkreis-regensburg.de , Rubrik Freizeit und Tourismus, bestellt werden.

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„Über Sexualität sprechen …“ – Ein Online-Angebot für Eltern

Gedanken, Informationen und Austausch zum Thema Pubertät und Sexualerziehung

Regensburg (RL). Am Donnerstag, den 15. Juni, findet von 19.30 bis 21.00 Uhr, ein Online-Elternabend unter dem Titel „Gedanken, Informationen und Austausch zum Thema Pubertät und Sexualerziehung“ statt.

Situationen aus dem Erziehungsalltag gemeinsam besprochen und Handlungsmöglichkeiten diskutiert werden.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierte – eine Anmeldung ist bis 8. Juni 2021 möglich.

Veranstalter ist der Familienstützpunkt Lappersdorf in Kooperation mit dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Regensburg.

Anmeldung:

Marion Lindner/Christina Renner-Lintl, Familienstützpunkt Lappersdorf, Telefon 0941 8500-479, E-Mail: familienstuetzpunkt@lappersdorf.de

Kontakt und Information:

Stefanie Aumer, Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Regensburg, Tel. 0941 4009-193, E-Mail: schwangeren beratung@lra-regensburg.de

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Endlich geschafft !

Bereits 2019 wurde mit einer Spende durch den Lionsclub der Grundstock für einen elektrischen Krippenwagen gelegt. Aufgrund der Coronapandemie konnten bisher leider keine neuen Geldquellen aufgetan werden.

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Firmen, Geschäften, Privatpersonen und Verkaufsstellen „Herzlichen Dank“ für ihre Spenden und ihre Hilfe.

Mit viel Liebe wurden unzählige „Seedbombs“ Samenbomben aus Erde, Ton und Saatgut gedreht, eingetütet und verkauft.

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Neue Klimaschutzmanagerin für den Radverkehr vorgestellt

„Radfahren hat mit Klimaschutz zu tun“

Regensburg (RL). Seit 1. April ist Magdalena Geitner, Bachelor of Arts Geographie, die neue Klimaschutzmanagerin für den Radverkehr im Landkreis Regensburg. Erfahrung sammelte Geitner bereits als Projektkoordinatorin des LEADER-Kooperationsprojektes im Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim bei der Umsetzung und Beschilderung eines kombinierten Alltags- und Freizeitwegenetzes.

zeigt Alternativen auf. Das Teilklimaschutzkonzept „Mobilitätskonzept Radverkehr für den Landkreis Regensburg“ bildet die konzeptionelle Grundlage für die Alltagsradwegeplanung im Landkreis.Es definiert ein landkreisweites durchgängiges Zielnetz für den Alltagsradverkehr mit einer Länge von 887 Kilometern und enthält Empfehlungen für 128 Neu- und Ausbaumaßnahmen, 130 punktuelle und 37 nicht-bauliche Verbesserungen zur Weiterentwicklung der Radverkehrsinfrastruktur im Landkreis.

Weiter berät die Klimaschutzmanagerin die landkreisangehörigen Kommunen über Finanzierungsmöglichkeiten sowie Fördermittelakquise, sie vermittelt zwischen den jeweils zuständigen Baulast- und Aufgabenträgern oder bei gemeinschaftlichen Beschaffungen.

Landkreis und Gemeinden machen sich gemeinsam auf den Weg

Dem Landkreis gelang es, 41 Kommunen von einem Konzept zu überzeugen: Im März 2019 fiel der Startschuss für die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für den Alltagsradverkehr im Landkreis Regensburg. Bisher ist schon viel umgesetzt worden. Von punktuellen Maßnahmen bis hin zu einer Streckenplanung gehen die Möglichkeiten. Nicht immer müssen extra Radwege gebaut werden. Manchmal reichen kleine Veränderungen in der Streckenführung oder eine Überquerungshilfe an einer vielbefahrenen Straße, um das Radfahren im Alltag attraktiv zu machen. Bisher wurden tatsächlich landkreisweit 15 Maßnahmen abgeschlossen. 36 Maßnahmen werden konkret geplant und weitere 34 befinden sich im Stadium der ersten Überlegungen. „Das ist wirklich eine erfreuliche Entwicklung“, meint Magdalena Geitner.

Das Klimaschutzmanagement für den Radverkehr wird durch Kommunalrichtlinie (Förderbereich 2.07.1 Klimaschutzkonzepte und Klimaschutzmanagement) beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Der Bewilligungszeitraum begann am 1. April 2021 und endet zum 31. März 2023.

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Branche mit hohen Umsätzen | NGG fordert Lohn-Plus für Beschäftigte

Pandemie lässt Appetit auf Süßwaren steigen: 6.500 Tonnen im Kreis Regensburg

Hunger auf Schokolade & Co. in der Pandemie gestiegen: Im Landkreis Regensburg wurden im vergangenen Jahr rein rechnerisch rund 6.500 Tonnen Süßwaren gegessen – davon allein 1.800 Tonnen Schokoladenwaren, 1.100 Tonnen Knabberartikel und 860 Tonnen Speiseeis.

im Monat zusätzlich bekommen. Mit bayernweiten betrieblichen Aktionen und Warnstreiks ab dieser Woche will die Gewerkschaft NGG den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.

„Von einer Krise kann in der Branche, anders als in anderen Wirtschaftszweigen, keine Rede sein“, betont Reißfelder. Zwar habe es im Zuge weltweiter Lockdowns leichte Rückgänge beim Exportgeschäft gegeben. Aber „unterm Strich“ stünden die Firmen wirtschaftlich gut da. Nach Unternehmensangaben gab es im vergangenen Jahr die stärksten Zuwächse im Bereich der Knabberartikel (Salzstangen, Chips, gewürzte Erdnüsse usw.). 2020 stieg hier der Pro-Kopf-Verbrauch um 8,4 Prozent auf 5,6 Kilo.

In Bayern arbeiten rund 5.000 Menschen in der Süßwarenindustrie. Zu den Unternehmen zählen Brandt-Schokoladen (Landshut), die Schoko-Produzenten Piasten (Forchheim) und Frankonia (Würzburg), der Eishersteller Froneri Schöller, die Lebkuchen-Marken Schmidt und Wolff (alle Nürnberg), Lebkuchen Weiss (Neu-Ulm) sowie der Snack-Spezialist Lorenz und die Fruchtgummi-Marke Trolli (beide Landkreis Schwandorf).

Bild Süßwaren liegen in der Pandemie im Trend. Wer Schokolade, Kekse & Co. herstellt, soll nun eine Lohnerhöhung bekommen, fordert die Gewerkschaft NGG; Foto (alle Rechte frei): NGG
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Autobahn-Chef besucht Tunnel

Bundestagsabgeordneter Peter Aumer hat den Geschäftsführer der Autobahn eingeladen. Region fordert ein Gesamtkonzept für Tunnel und Brücken.

70.000 Fahrzeuge. Im Anschluss kommen noch einmal 20.000 Fahrzeuge dazu, die die Donaubrücke täglich zur Fahrt in und aus der Stadt nutzen. „Als Nord-Süd-Verbindung hat das Teilstück große Bedeutung für ganz Ostbayern“ betonte Regierungspräsident Axel Bartelt. Für die Sanierung des Tunnels muss mit circa 8 Jahren gerechnet werden. Auch die Brückensanierung wird eine ähnlich lange Zeit in Anspruch nehmen. Krenz bestätigte, dass wegen des Drucks aus der Region momentan tiefgreifende Untersuchungen laufen. Dazu gehört auch der Bau einer dritten Tunnelröhre. Vor allem werden auch die verkehrlichen Auswirkungen aller Varianten geprüft.

Darum drängt der Bundestagsabgeordnete Peter Aumer auf eine ganzheitliche Untersuchung und Lösung beider Maßnahmen. „Einen Dauerstau über fast zwei Jahrzehnte hält unsere Heimat nicht aus“ ist sich Aumer sicher. Daher hat er im Herbst zusammen mit 18 regionalen Vertretern aus Politik und Wirtschaft ein Gesamtkonzept für die Sanierung von Tunnel und Brücke gefordert. „Unsere Autobahnen sind die Verkehrsadern der Region. Zusammen mit dem Ausbau des ÖPNV sind sie der Schüssel für eine zukunftsfähige Mobilität“ ist sich Aumer sicher. Krenz nahm die Forderung aus der Region mit nach Berlin und sagte zu, sich für ein Gesamtkonzept einzusetzen.

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