Ferienprogramm 2020

Absage des Osterferienprogramms – Notfallbetreuung wird organisiert

Regensburg (RL). Alle Aktionen im Rahmen des Osterferienprogramms wurden aufgrund der aktuellen Situation um das Corona-Virus abgesagt.
Bereits geleistete Beiträge werden zurücküberwiesen. Auch werden alle Eltern, die Ihr Kind bereits für eine Osterferienaktion angemeldet haben, persönlich über ein Rundmail informiert.

nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Die bereits angemeldeten Familien wurden vom Kreisjugendamt informiert. Rückfragen und Infos bei Verena Franz, E-Mail: verena.franz@lra-regensburg.de, Tel.: 0941 4009-451.

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Die Raiffeisenbank im Oberpfälzer Jura eG überreichte Spenden von insgesamt 104.200,00 € für wohltätige Zwecke.

Spenden im Wert von 3.000,00 EURO zur Förderung von Kindern, Jugendlichen, sozialen, kulturellen und karitativen Einrichtungen etc. übergab am Freitag, den 13.03.2020 Marktbereichsleiter, Herr Andreas Scheuerer zusammen mit seinem Kollegen Herrn Josef Karl in der Geschäftsstelle Painten im Rahmen einer kleinen Feierstunde an die Empfänger.

Unterstützt wurden der Schützenverein Waldfrieden, der Heimat- und Volkstrachtenverein Rosenthaler, die Sportgruppe Painten, der BRK Kindergarten Villa Kunterbunt und die Freiwillige Feuerwehr Painten.

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Corona-Soforthilfe der Caritas startet noch vor Ostern

Hilfebedürftige im Landkreis Kelheim jetzt nicht allein lassen

Seit Mitte März sind die Tafeln in Abensberg, Kelheim und Mainburg wegen der Ausgangsbeschränkungen und des Risikos für die überwiegend älteren Ehrenamtlichen geschlossen. Damit fallen während der Corona-Pandemie für etwa 1.500 hilfebedürftige Menschen im Landkreis die wöchentlichen unterstützenden Leistungen weg. Neben der Angst um die Gesundheit steigt in vielen Familien nun die Sorge um das tägliche Überleben. Die Allgemeine Sozialberatung der Caritas Kelheim registriert außerdem eine steigende Zahl von Hilferufe aufgrund der wirtschaftlichen Einschränkungen in der Corona-Krise. Die Leiterin der Sozialberatung, Heidi Kuffer, berichtet: „Viele sozial Bedürftige halten sich mit Minijobs über Wasser. Viele dieser Jobs fallen jetzt weg und keiner weiß wie lange es dauert.“

IBAN DE39 7506 9014 0000 6071 00 oder der Sparkasse Kelheim mit IBAN DE23 7505 1565 0190 2125 55 erbeten. Die schnelle Möglichkeit der Spende kann online über die Website www.caritas-kelheim.de erfolgen, hierzu befindet sich auf der rechten Seite oben der Button „Corona-Soforthilfe“ für eine Online-Spende. Die Möglichkeit einer Direktspende über die Facebook-Seite „Caritasverband für den Landkreis Kelheim e.V.“ wird in den kommenden Wochen freigeschaltet, ebenso erscheinen dort aktuelle Infos zur Caritas-Aktion „Corona-Soforthilfe“.

Prompte Hilfe von Kelheimer Institutionen

Um jedoch sofort und unbürokratisch mit der Hilfsaktion beginnen zu können, hat sich die Caritas Kelheim bereits an zuverlässige und langjährige Partner gewandt. Kurzfristig haben die Raiffeisenbanken im Landkreis (Aiglsbach, Hallertau, Kelheim, und Riedenburg-Lobsing) mit 10.000 Euro, der Rotary-Club Kelheim mit 5.000 Euro, die Sparkasse Kelheim mit 2.500 Euro und der Verein „Freude schenken im Landkreis Kelheim“ mit 2.500 Euro solidarische Hilfe zugesagt. Hubert König ist überwältigt: „Ein ganz starkes Zeichen des Zusammenhalts und der Solidarität im Landkreis, mit dem die Caritas in der Hoffnung auf weitere Unterstützung sofort tätig werden kann.“

Caritas-Beratungshotline in der Corona-Krise

Die Caritas ist für soziale Fragen in der Corona-Krise täglich unter 09441/50 07 29 von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr (freitags bis 15 Uhr) erreichbar.

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Balance zwischen Prävention und Hilfe
Caritas Kelheim reagiert auf Corona

Der Caritasverband Kelheim reagiert wie viele Einrichtungen und Institutionen zur Prävention auf die Corona-Pandemie. Dabei geht es darum, eine gute Balance von Prävention und Schutzmaßnahmen für Mitarbeitern, Patienten und Klienten zu finden. Ziel ist es, die absolut notwendigen Hilfsdienste trotzdem weiter erbringen zu können, um Menschen in schwierigsten Situationen nicht alleine zu lassen. Daher werden ab sofort folgende Maßnahmen in den Einrichtungen und Diensten der Caritas Kelheim umgesetzt.

Absage aller Gruppentreffen und der Tafelausgaben

haben für diesen Zeitraum geschlossen. Abgelaufene Tafel- und CarLa- Ausweise erhalten automatisch eine verlängerte Gültigkeit bis 31.05.2020.

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Beratung nur noch im Notfall per Telefon oder Mail

Hausbesuche und die Außensprechstunden in den Sozialzentren Abensberg und Mainburg entfallen. In der Migrationsberatung finden keine Sprechstunden in den Gemeinschaftsunterkünften statt.

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Tagespflege, Tageszentrum und CarLa-Läden geschlossen

Beschäftigungsprojekte im Betreuungszentrum St. Josef in der Donaustr. 12 in Kelheim bieten nur noch einen eingeschränkten Dienst an. Das Tageszentrum CaTze hat ebenfalls bis auf weiteres geschlossen. Für die Klienten des Tageszentrums ist eine telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeiter zu den bekannten Öffnungszeiten sichergestellt.

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Carimarkt wie gewohnt offen - Lieferdienst bleibt im Betrieb

und kann jeden Donnerstag für Senioren im Einzugsbereich Kelheim die Versorgung gewährleisten. Bestellungen können jeweils bis Mittwoch 16.00 Uhr unter Tel. 09441 / 68 20 650 aufgegeben werden.

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Sozialstationen pflegen weiter – Pläne für Notfall werden vorbereitet

können. Im Bedarfsfall wird dies dann nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt umgesetzt. Möglicherweise kann es zur Verschiebung der gewohnten Besuchszeit oder zu einer vorübergehenden Reduzierung von Leistungen (nach Rücksprache mit Patienten und Angehörigen) kommen. Die Caritas bittet um Verständnis.

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Informationen zum Schutz der Mitarbeiter wichtig

Versorgung gewährleisten zu können.

Über aktuelle Änderungen informiert der Caritasverband auf seiner Internetseite www.caritas-kelheim.de. Dort sind auch die Kontaktdaten der Beratungsstellen zu finden.

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„Unsere Nachbarschaftshilfen kümmern sich!“

Corona-Virus: Landkreis Regensburg im Hinblick auf ehrenamtliche Hilfen gut aufgestellt

Regensburg (RL). Keine zehn Minuten, nachdem Gaby von Rhein, die Leiterin der Freiwilligenagentur des Landkreises, gestern die Organisierten Nachbarschaftshilfen gebeten hatte, in Zeiten von Corona ganz besonders für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis da zu sein, war klar: Die nachbarschaftlichen Hilfsangebote im Landkreis funktionieren. Mindestens zwei Helferkreise – Pentling und Laaber – hatten sich bereits gekümmert und vor Ort nochmal explizit auf ihre Einkaufshilfen und anderen Angebote aufmerksam gemacht. Eine Gruppe, die neu gegründete Mötzinger Nachbarschaftshilfe, meldete umgehend zurück, schon an der Organisation von Einkaufshilfen zu sitzen und eine Gemeinde – Sünching (bisher ohne Nachbarschafshilfe) – gab die spontane Gründung eines ehrenamtlichen Helferkreises bekannt.

Bürgerinnen und Bürger in Gemeinden, die keine Nachbarschaftshilfe-Organisation oder keinen Helferkreis haben (Alteglofsheim, Altenthann, Bach, Barbing, Beratzhausen, Brunn, Hagelstadt, Holzheim, Kallmünz, Köfering, Riekofen, Schierling, Wiesent, Wolfsegg) können sich an die Gemeindeverwaltung wenden, wenn sie Unterstützungsbedarf haben. Laut einer Pressemitteilung des Bayerischen Sozialministeriums zum Start der Kampagne „Unser Soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“ sind die Gemeinden die ersten Anlaufstellen, wenn Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Vorerkrankungen oder Familien niederschwellige Hilfsangebote brauchen. Mehrere Gemeinden haben uns auch schon rückgemeldet, dass sie bereits aktiv sind und Hilfsangebote aufbauen.

Bild Unterstützung bei der Versorgung mit Lebensmitteln – das ist das, was Seniorinnen und Senioren jetzt besonders brauchen. Foto: Jürgen Stenzel
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Palmbüschchenaktion der Kolpingsfamilie Hemau

Traditionsgemäß bastelt die Kolpingsfamilie Hemau jedes Jahr Palmbüschchen für die Pfarrmitglieder.

Diese wird Stadtpfarrer Berno Läßer beim Palmsonntagsgottesdienst segnen. Im Anschluss und in den Folgetagen können sie die Gläubigen hinten in der Kirche gegen eine Spende abholen solange der Vorrat reicht.

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Der Landkreis Regensburg ist auch in der Krise gut aufgestellt

Pressegespräch im kleinen Kreis im Landratsamt Regensburg

Regensburg (RL). „Die Arbeit im Haus läuft gut und alle sind eingebunden“, so die Feststellung von Landrätin Tanja Schweiger in einem Pressegespräch in kleiner Runde zur derzeitigen Situation der Corona-Pandemie im Landkreis Regensburg. Dabei legte sie die bisher getroffenen und weiter geplanten Maßnahmen dar, die der Landkreis zur Eindämmung des Infektionsgeschehens in den verschiedenen Aufgaben- und Zuständigkeitsbereichen ergriffen hat. Darüber hinaus zeigte die Behörden-Chefin auf, welche Regelungen für den Dienstbetrieb des Landratsamtes selbst bisher getroffen wurden und wie das Amt umorganisiert wird zur Bewältigung der neuen Herausforderung. Tanja Schweiger: „Wir arbeiten derzeit auf Sicht, Tag für Tag.“

ca. 300 am Tag eingependelt, nachdem es zu Beginn der Krise noch bei bis zu 2 000 gelegen habe. Unterstützung bekommt der Landkreis künftig auch durch Personal der Stadt Regensburg und weitere Behörden des Freistaats.

Die neue Legislaturperiode beginne nach wie vor zum 1. Mai 2020, stellte die Landrätin klar. Laut Gemeindeverordnung sei regulär bis Ende Mai Zeit, die neuen Kreisräte zu vereidigen. Derzeit steht eine Fristverlängerung durch das Innenministerium im Raum. Möglicherweise werde die Konstituierung auch in einen größeren Raum verlegt, der das Einhalten der Abstandsregeln ermöglicht. Dass zuletzt einige Sitzungen von Kreisgremien abgesagt werden mussten, – unter anderem sollte der Kreistag am 2. April 2020 den Haushalt für das laufende Jahr verabschieden – „behindert uns nicht in der praktischen Arbeit. Für unsere wichtigsten Projekte haben wir alle Einzelentscheidungen im Kreistag bereits getroffen“, so die Erklärung der Landrätin. Straßenbauprojekte etwa hätten ohnehin eine lange Laufzeit, vieles lasse sich auch aufschieben oder in kleiner Runde mit den Vertretern der Fraktionen regeln. Landrätin Tanja Schweiger versichert: „Es können alle notwendigen Entscheidungen getroffen werden.“

Alle Informationen rund um das Thema Corona sind auch auf der Themenseite des Landkreises unter www.landkreis-regensburg.de/corona/ abrufbar.

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Corona – Pandemie
Dr. med. Heribert Szika als Versorgungsarzt für den Landkreis Regensburg eingesetzt

Regensburg (RL). Landrätin Tanja Schweiger hat am 28.03.2020 Dr. med. Heribert Szika als Versorgungsarzt für den Landkreis Regensburg eingesetzt. Nach einer am 27.03.2020 veröffentlichten Bekanntmachung des Bayerischen Innenministeriums sowie des Gesundheitsministeriums muss zur Aufrechterhaltung der ärztlichen Versorgung der Bevölkerung im Zuge der Bekämpfung der Corona-Pandemie in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt ein Versorgungsarzt eingesetzt werden.

Behandlung von COVID-19-Patienten und die Rekrutierung des hierfür erforderlichen Personals, die Planung und Vorbereitung aller notwendigen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der ärztlichen Grundversorgung im Katastrophenfall, die Unterstützung der Führungsgruppe Katastrophenschutz bei der Verteilung der infektionsfachlich notwendigen Schutzausrüstung an die in den Arztpraxen Beschäftigten oder die Unterstützung bei der Einrichtung und dem Betrieb von örtlichen Testzentren.

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1.400 Beschäftigte im Kreis Regensburg

Lebensmittelindustrie arbeitet am Limit

Sie sorgen für Nachschub im Supermarkt: Die rund 1.400 Menschen, die im Landkreis Regensburg in der Lebensmittelindustrie arbeiten, leisten in der Coronavirus-Pandemie einen entscheidenden Beitrag dafür, dass Essen und Trinken nicht knapp werden. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „Überstunden und Extra-Schichten sind in der Lebensmittelindustrie schon seit Wochen an der Tagesordnung. Die Menschen arbeiten am Limit, damit Aldi, Lidl, Rewe, Edeka & Co. die Ware nicht ausgeht“, sagt Rainer Reißfelder von der NGG-Region Oberpfalz.

Gesetzliche Standards seien wichtig. Sonst leide am Ende die Gesundheit der Beschäftigten: „Wer eine 12-Stunden-Schicht in der Backwarenindustrie hinter sich hat, bei dem steigt die Unfallgefahr“, sagt Reißfelder. Das derzeit gültige Arbeitszeitgesetz setze ein klares Limit: nicht mehr als zehn Stunden am Tag und nicht mehr als 60 Stunden pro Woche.

Auch der richtige Arbeitsschutz sei mit Blick auf den laufenden Hochbetrieb in der Ernährungsindustrie und im Lebensmittelhandwerk „extrem ernst“ zu nehmen. „Die Firmen müssen dafür sorgen, dass genug Schutzkleidung da ist und die Abstandsregeln – etwa an Produktionsstraßen – eingehalten werden. Der Schutz vor Infektionen hat höchste Priorität“, so Reißfelder.

Die NGG rät Beschäftigten, die Missstände beobachten oder unter Überlastung leiden, sich an die Gewerkschaft oder den Betriebsrat zu wenden. Umfassende Arbeitnehmer-Infos zur Coronavirus-Pandemie – von der notwendigen Vorsorge am Arbeitsplatz durch die Arbeitgeber über die Kinderbetreuung und wichtige Azubi-Fragen bis hin zu Fieberkontrollen am Werkstor – hat die NGG online gestellt: www.ngg.net/corona

Mit einer digitalen Demonstration unter dem Motto #GesichterDerKrise gibt die NGG betroffenen Beschäftigten zudem die Möglichkeit, auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Weitere Infos: www.facebook.com/GewerkschaftNGG

Bild Damit der Einkaufskorb nicht leer bleibt: Beschäftigte in der Ernährungsindustrie und im Lebensmittelhandwerk arbeiten aktuell auf Hochtouren. Darauf weist die Gewerkschaft NGG hin.
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Corona - Pandemie
Privatdozent Dr. Markus Zimmermann zum Ärztlichen Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz berufen

Regensburg (RL). Landrätin Tanja Schweiger hat in ihrer Funktion als Vorsitzende des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Regensburg – in Abstimmung mit den Verbandsräten Landrat Franz Löffler, Landrat Willibald Gailler und Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer – am 26.03.2020 Privatdozent Dr. Markus Zimmermann zum Ärztlichen Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz berufen.

Krankenhaus. Der Ärztliche Leiter Führungsgruppe Katastrophenschutz bestimmt des Weiteren für seinen Zuständigkeitsbereich, also für den Bereich des Rettungszweckverbandes Regensburg – dem die Landkreise Regensburg, Cham, Neumarkt i.d.OPf. sowie die Stadt Regensburg angehören – die für die Behandlung von COVID-19-Patienten vorrangig zuständigen Schwerpunktkrankenhäuser.

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Tagesfahrt des VdK-Ortsverband

Hemau (ko). Der VdK-Ortsverband Hemau unternimmt für Mitglieder und alle, die gerne dabei sein wollen, am Donnerstag (30. Juli 2020) einen Tagesausflug nach Freystadt und Ziegenhof Deß. Veranstalter ist der VdK-Reisedienst. Abfahrt ist um 9 Uhr vom Betriebshof Sammüller in Pollenried mit Zusteigemöglichkeiten in Hohenschambach und Hemau.

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Weiter nach Freystadt zur Schocolat-Confiserie-Caffee GmbH und auf der Rückfahrt ist noch eine Einkehr im Gasthaus Zucker in Oberbürg geplant. Ankunft in Hemau gegen 19.30 Uhr.

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Einzahlungen und Rücksprachen unter Telefon 09491/2266 oder Handy 0170/9562818 bei VdK-Vorsitzenden Martin Preuschl. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

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Hemau (ko). Der VdK bietet in Hemau auch für 2020 wieder Sprechtage an. Alle Termine finden dienstags in der Zeit von 10.15 bis 12 Uhr im Zehentstadel, Propsteigassl 2, im 2. Stock (Besprechungszimmer) statt. Bitte vorherige Anmeldung zwecks Terminvergabe ausschließlich über die VdK-Kreisgeschäftstelle Regensburg unter der Telefonnummer 0941-58540-0. - Als Termine stehen zur Verfügung: 9. Juni, 14. Juli, 15. September, 13. Oktober, 10. November und 8. Dezember 2020.


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