Kultur schafft Begegnung:

Kinderkonzert mit der Gruppe Sternschnuppe

Regensburg (RL). Im Rahmen der landkreisweiten kulturellen Veranstaltungsreihe „Kultur schafft Begegnung“ ist am kommenden Sonntag, den 13. Juni 2021, auf der Brennberger Burg ein besonderes Kinderkonzert zum Mitmachen geboten.

Gemeindekanzlei Brennberg

Hintergrund:

Der Titel der diesjährigen kulturellen Veranstaltungsreihe des Landkreises Regensburg lautet „Kultur schafft Begegnung“. Insgesamt 47 Veranstaltungen laden von Ende Mai bis Ende Oktober dazu ein, das vielfältige kulturelle Angebot im Regensburger Land zu entdecken.

Die Broschüre ist kostenlos im Landratsamt Regensburg und in vielen Rathäusern, Museen, Gaststätten und Veranstaltungsorten erhältlich. Zusätzlich ist sie unter landkreiskultur.de auch als Download hinterlegt. Auskünfte zur Reihe erhalten Sie beim Kulturreferat des Landkreises Regensburg, Altmühlstraße 3, 93059 Regensburg, Telefon: 0941 4009-287 und -687, E-Mail: kulturreferat@landratsamt-regensburg.de.

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Blasmusik bei „Kultur lebt!“ mit Sigi Feldmeier und Herbert Pilz

Regensburg (RL). Blasmusik gehört normalerweise zu Fronleichnam wie die Bratwürstel nach der Kirche. Daher stand am Donnerstag bei „Kultur lebt!“ das Duo Sigi Feldmeier und Herbert Pilz auf dem Programm.

16 Musikern – die Oberlinger Musikanten spielen in unterschiedlichen Besetzungen. Als Duo traten Feldmeier und Pilz bei „Kultur lebt!“ erst zum zweiten Mal auf.

Am Sonntag, 6. Juni, gibt es ab 15 Uhr die Möglichkeit für ein Gespräch mit dem Künstler Wigg Bäuml, dessen Werke Teil der Ausstellung in der Alten Mühle Eichhofen sind. Mittlerweile lebt und arbeitet der gelernte Kirchenmaler in Kallmünz. Geboren wurde er 1954 in Waldthurn in der Oberpfalz. Seit 1983 hat er sich ganz der bildenden Kunst verschrieben. Vielen dürfte er durch seine Rauminstallationen an ungewöhnlichen Orten bekannt sein. Dabei, wie auch in seinen Objekten und Skulpturen, verwendet er gerne Fundstücke aus der Natur oder aus dem bäuerlichen Umfeld. Er hat sich auch intensiv mit Malerei und Zeichnung auseinandergesetzt. Dies mündete unter anderem in die Hinterglasmalerei, die in seiner derzeitigen Schaffensphase eine große Rolle spielt.

Das übrige Rahmenprogramm und weitere Infos zu „Kultur lebt!“ gibt es unter kultur-lebt.net.

Bild Das Duo Herbert Pilz (links) und Sigi Feldmeier von den Oberlinger Musikanten spielte an Fronleichnam bei „Kultur lebt!“ Bayerisch-Böhmische Blasmusik. Foto: Sandra Adler
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Das Sachgebiet für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt informiert

Gartentipp für den Monat Juni

Regensburg (RL). Die Fachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt geben einige nützliche Hinweise rund um das Thema Garten; hier der Gartentipp für den Juni:

Lauch gegen Motte und Minierfliege. Aber auch der Befall mit Blattlaus, Erdfloh und Weißer Fliege wird minimiert. Bei Tomaten soll auf Kraut- und Braunfäulebefall geachtet werden. Besonders in feuchten Jahren kann es dadurch zu großen Verlusten kommen. Die Tomaten stehen gut in großen Kübeln unter Vordach oder regengeschützt am Haus oder Schuppen. Beim Gießen sollte bodennah und tiefgründig gegossen werden, wenn die Pflanzen morgens welk aussehen. Wichtig ist auch eine ausgewogene Nährstoffversorgung.

Das Obst des Monats Juni ist wohl die Erdbeere. Es ist ratsam, ein Erdbeerbeet mit Stroh oder Holzwolle zu mulchen, um Wasser und Schmutz von den Früchten fern zu halten und so Fäulnis zu verhindern. Rhabarber kann noch bis Johanni (24. Juni) geerntet werden, danach steigen die Oxalsäurewerte stark an. Im Juni „säubern“ sich die Apfelbäume von zu üppigem Fruchtbehang – der sogenannte Junifall. Ab Johanni kann hier ein Sommerschnitt erwogen werden. Einzelne stärkere Äste können entnommen werden. Einjährige Langtriebe, die vor allem nach einem starken Winterschnitt wachsen, können durch Reißen entfernt werden. Am Spalierobst werden Jungtriebe pinziert, das heißt, auf maximal 20 Zentimeter entspitzt. So wird der Fruchtansatz für das nächste Jahr gefördert. Zu achten ist außerdem auf Moniliabefall an Apfel und Mehltau an Apfel, Johannisbeere und Stachelbeere. Die ersten frühen Süßkirschsorten reifen bereits im Juni. Diese sind weniger mit Kirschfruchtfliegenmaden durchsetzt als die späten Sorten.

Genießen Sie, neben der Gartenarbeit, bei ihrem Rundgang durch den Garten auch das grandiose Naturschauspiel, das sich täglich bietet. Beobachten Sie die Tiere in Ihrem Garten, die Vögel, die ihre zweite oder dritte Brut großziehen, aber auch Schädlinge und Nützlinge und das Gleichgewicht, das sich in einem vielseitig angelegten Garten meist auch ohne Anwendung von Chemie wiedereinstellt.

Kontakt: Für Fragen zu Gartenthemen steht das „Garten-Team“ im Landratsamt (Telefon: 0941 4009-361, -362, -619) gerne zur Verfügung.

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