Musikalischer Genuss zum Auftakt der Regionaltage 2021

Auftritt der Formation „Blaurosa“ im Kreislehrgarten

Regensburg (RL). „In der wunderbaren Natur und in den vielen üppigen Gärten wächst so mancher Schatz, der unsere Region – und unseren Esstisch – bereichert.“

in Regenstauf verzaubern: Die Formation „Blaurosa“ macht am Donnerstag, 16. September 2021, 19 Uhr, Musik mit allen Sinnen er-lebbar. Die vier Musikerinnen und Musiker verbinden dabei mit Klavier, zwei Violinen und Gesang mo-derne, tiefsinnige und deutschsprachige Popmusik mit Elementen klassischer Musik. Anmeldung er-forderlich: Kreisverband Regensburg für Gartenkultur und Landespflege, info@kv-gartenbauvereine-regensburg.de, Telefon 0941 4009-370, -550.

Bild Entspannte Atmosphäre erwartet die Gäste beim Konzert im Kreislehrgarten mit der Formation „Blaurosa“. (Foto: H..C Wagner)
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Kultur schafft Begegnung

„Abgeriegelt und alleingelassen“

Regensburg (RL). Im Rahmen der landkreisweiten kulturellen Veranstaltungsreihe „Kultur schafft Begegnung“ lädt die Burgen- und Kirchenführerin Ingrid Themann in Kooperation mit KEB Regensburg-Land am kommenden Sonntag, den 19.9. um 16.00 Uhr zu einer Führung in Hochdorf.

Hintergrund:

Der Titel der diesjährigen kulturellen Veranstaltungsreihe des Landkreises Regensburg lautet „Kultur schafft Begegnung“. Insgesamt 47 Veranstaltungen laden noch bis Ende Oktober dazu ein, das vielfältige kulturelle Angebot im Regensburger Land zu entdecken.

Die Broschüre ist kostenlos im Landratsamt Regensburg und in vielen Rathäusern, Museen, Gaststätten und Veranstaltungsorten erhältlich. Zusätzlich ist sie unter landkreiskultur.de auch als Download hinterlegt. Auskünfte zur Reihe erhalten Sie beim Kulturreferat des Landkreises Regensburg, Altmühlstraße 3, 93059 Regensburg, Telefon: 0941 4009-287 und -687, E-Mail: kulturreferat@landratsamt-regensburg.de.

Bild Pestführung in Hochdorf. Foto: Ingrid Themann
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Gartenschule des Kreisverbands für Gartenkultur und Landespflege

Nachwuchsgärtner ernteten und säten Kräuter

Regensburg (RL) Anfang September drehte sich in der Gartenschule des Kreisverbandes Regensburg für Gartenkultur und Landespflege alles um das Thema Kräuter. Im Albert-Plagemann-Kreislehrgarten in Regenstauf lernten die Kinder, wie man frische Kräuter verwertet und wie man ihre Samen sammelt.

Der Höhepunkt war das Verarbeiten der Kräuter zu einem schmackhaften Kräuterquark. Jedes Kind bereitete mit seinen Lieblingskräutern in einem eigenen Schüsselchen seine Portion zu. Bei der Verzierung mit essbaren Blüten direkt aus dem Beet waren alle mit viel Kreativität dabei. Auf frischem Nussbrot ließen sie sich den Kräuterquark dann schmecken.

Leckeres Gemüse und frische Kräuter selbst ziehen und danach auch noch ernten und verarbeiten – das sind die wesentlichen Inhalte der Gartenschule des Kreisverbandes Regensburg für Gartenkultur und Landespflege. Dabei geht es darum, den Kindern im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren das Verständnis für Zusammenhänge und Abläufe in der Natur zu erklären und dieses Wissen durch die eigenen Erfahrungen zu vertiefen. Bei dem Konzept der Gartenschule ist es den Organisatorinnen wichtig, dass die Kinder mit Spaß, Freude und mit allen Sinneswahrnehmungen an einfachstes gärtnerisches Wissen im Jahreslauf herangeführt werden. „Hier spielt nicht nur das Sammeln der Samen und der richtige Anbau von Kräutern und Gemüse eine Rolle, sondern auch das anschließende Verarbeiten“, sagt Stephanie Fleiner, Geschäftsführerin des Kreisverbandes.

Bild Mit Feuereifer waren die Kinder dabei und säten in Anzuchttöpfchen neue Kräuter an. (Foto: H. C. Wagner)
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Das Sachgebiet Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt informiert

Gartentipps für den Monat September

Regensburg (RL). Am Landratsamt Regensburg beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sachgebiets Gartenkultur und Landespflege bei allen Fragen rund um den Garten. Hier einige Themen, die jetzt für Freizeitgärtner von Interesse sind:

Höhepunkt noch nicht erreicht. Um die Infektionsherde zu unterbrechen, sollte auf jeden Fall das Fallobst regelmäßig entfernt werden. Die im Baum verbleibenden Fruchtmumien dienen ebenfalls der Verbreitung von Infektionsherden im nächsten Jahr – also auch diese konsequent abnehmen.

Nicht mehr benötigte Rasenflächen oder Gartenbeete lassen sich mit etwas Arbeitseifer und Naturverständnis in Blühflächen umwidmen. Wichtig ist, die Ansaatflächen sorgfältig vorzubereiten. Die künftige Blühwiese sollte deshalb von Gräsern und Beikräutern befreit werden. Es gibt inzwischen einige, bewährte Blühsamen die für den Hausgarten geeignet sind. Wichtig ist aber bei der Aussaat im September, dass eine mehrjährige Mischung verwendet wird. Wir helfen da gerne weiter.

Wenn im Herbst die ersten Blätter fallen, kann man sie in den Pflanzflächen liegen lassen. In Rasenflächen und Gartenteichen haben sie allerdings nichts verloren und sollten regelmäßig entfernt werden. Laubhaufen im Garten werden auch sehr gerne von Igeln als Winterquartier genutzt. Wenn es dann doch zu viel werden sollte, kann das restliche Laub kompostiert und somit auch dem natürlichen Kreislauf wieder zugeführt werden.

Für weitere Auskünfte steht das „Garten Team“ im Landratsamt, Telefon 0941 4009-361, -362, -619, gerne zur Verfügung.

Bild Spätsommerstimmung in Weiß, Foto LRA Torsten Mierswa
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