Rosen am Georgstag für Hemauer Damen

Der Hl. Georg ziert nicht nur das Hemauer Stadtwappen, sondern ist auch Schutzpatron der Tangrintelstadt. Am 23.4. wird sein Gedenktag gefeiert. Das nahmen Stadtpfarrer B. Läßer und 2. Bürgermeister Robert Pollinger zum Anlass, um der Hemauer Damenwelt ein besonderes Dankeschön zu übermitteln.

geleistet wird", so die Initiatoren.

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Zuwachs für den Fuhrpark der Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hemau hat ein neues Einsatzfahrzeug erhalten: Ein Mannschaftstransportwagen (MTW) ergänzt ab sofort den Fuhrpark. Das bisherige Fahrzeug war nach langer Zeit im Einsatz in die Jahre gekommen und wurde nun ersetzt.

sehr wichtig. Wir wollen eine jederzeit einsatzbereite Wehr sicherstellen. Deshalb haben wir die Ersatzbeschaffung mit großem Nachdruck vorangetrieben." Mit dem neuen MTW verbessert sich vor allem die Flexibilität beim Transport von Einsatzkräften und Material – ein weiterer wichtiger Baustein für die Sicherheit in der Stadt Hemau.

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"Bäumchen wechsel dich" geglückt:

Großbäume ins neue Naherholungsgebiet umgesiedelt

In Hemau hat ein außergewöhnliches Projekt seinen Abschluss gefunden: Diese Woche wurden mehrere große Laubbäume aus Privatgärten und kommunalem Bestand in das neue städtische Naherholungsgebiet umgesetzt. Die Großbaumverpflanzung geht auf eine öffentliche Baum-Suchaktion der Stadt zurück.

größere Laubbäume aus Privatgärten für das neue Naherholungsgebiet zu spenden. Die Resonanz war groß. Zahlreiche Angebote aus ganz Bayern gingen ein. Fünf Großbäume aus privatem und städtischem Bestand wurden in das neue städtischen Naherholungsgebiet in Hemau verpflanzt. Ein Expertenteam wählte die geeignetsten Exemplare aus. Ende April konnten schließlich ein Apfelbaum, ein Walnussbaum und ein Ahorn aus Thonhausen sowie zwei Kastanien aus städtischem Bestand ins Naherholungsgebiet umziehen.

Verpflanzung mit Spezialtechnik
Der Umzug der Bäume erforderte präzise Vorbereitung und schweres Gerät. Mit einer Rundspatenmaschine wurden die Pflanzgruben ausgehoben, die Bäume vorsichtig aus dem Boden gelöst und an ihrem neuen Standort eingesetzt. Dort werden sie nun intensiv gepflegt: Das Erdreich wird aufgelockert, mit Substrat versetzt und regelmäßig bewässert. Zudem erfolgt ein gezielter Rückschnitt der Äste, damit die Bäume den Umzug gut überstehen.

Weitere Bauabschnitte folgen
In den kommenden Monaten nimmt das städtische Naherholungsgebiet weiter Gestalt an. In den nächsten Bauabschnitten entstehen Spazierwege, Ruhezonen mit Sitzgelegenheiten, Naturerlebnisbereiche, Bewegungsflächen und ein grünes Klassenzimmer. Zudem wird der Siebergraben im Zuge einer Gewässerpflegemaßnahme naturnah umgestaltet. Sein Verlauf wird angepasst und das Ufer neu modelliert, sodass mehr Raum für Wasser entsteht und künftig zusätzliches Rückhaltevolumen geschaffen wird.

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Anmeldung zu Vier-Tages-Fahrten ab 4.5.

Vom 17. bis zum 21. August 2026 (Mittwoch ausgenommen) finden wieder die Vier-Tages-Fahrten für Kinder zwischen 9 und 13 Jahren statt. Organisiert werden die Fahrten vom Landratsamt Regensburg zusammen mit den Gemeinden. Die Anmeldung ist ab dem 04. Mai 2026 wieder über das Elternportal der Stadt Hemau möglich.

Aus Programm- und Datenschutzgründen müssen sich alle Eltern neu registrieren, auch wenn bereits im vergangenen Jahr eine Registrierung erfolgt ist. Hierzu einfach die geforderten Daten eingeben und die Anmelde- und Teilnahmebedingungen akzeptieren. Achtung: Eltern dürfen die Anmeldungen nur für eigene Kinder durchführen!

Kosten
Die Teilnahmegebühr pro Familie beträgt für das erste Kind 100 Euro und für das zweite Kind 95 Euro. Für jedes weitere Kind entfällt die Gebühr. Die Teilnahmegebühr ist im Anschluss an die Anmeldung an das angegebene Konto der Stadt Hemau zu überweisen. Damit ist der Platz fest vergeben. Fragen beantwortet die Stadtverwaltung Hemau unter Tel. 09491/9400-13.

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Coworking-Projekt startet:

Grunwald-Villa wird zum Gemeinschaftsort auf Zeit

Die derzeit leerstehende Grunwald-Villa in Hemau wird ab Mai für sechs Monate neu genutzt: Der Stadtrat hat einstimmig beschlossen, dort einen "Gemeinschaftsort mit Coworking-Kern" zu erproben. Ziel ist es, ein neues Nutzungskonzept für das städtische Gebäude zu testen und herauszufinden, ob sich ein solcher Ort langfristig in Hemau etablieren lässt.

Familie und Sorgearbeit miteinander zu vereinbaren. Ein wohnortnaher Arbeitsplatz kann hier spürbar entlasten. Wichtig: Der Coworking-Space ist keine Betreuungs- oder Tagespflegeeinrichtung, sondern ein Arbeitsplatz. Nutzer arbeiten hier selbstständig und eigenverantwortlich. Gerade für Menschen mit Sorgeverantwortung bietet das Angebot die Möglichkeit, Pendelzeiten zu reduzieren, im Bedarfsfall schnell verfügbar zu sein und dennoch in einem professionellen Umfeld zu arbeiten – mit Rückzugsräumen sowie geschützten Bereichen für Austausch und Gespräche.

EU-Förderprojekt
Die sechsmonatige Pilotphase soll zeigen, ob es in Hemau Bedarf für ein solches Angebot gibt und wenn ja, in welcher Form. Gleichzeitig wird geprüft, ob die Grunwald-Villa dafür der geeignete Standort ist oder ob ein solcher "MehrWertOrt" perspektivisch auch an anderer Stelle im Stadtgebiet entstehen könnte. Das Projekt wird von der CoWorkLand Genossenschaft umgesetzt und begleitet und ist Teil des europäischen Förderprojekts "ELEVATE", das neue Ansätze für gemeinschaftliches Arbeiten und Zusammenleben im ländlichen Raum erprobt. Der Modellversuch wird von der EU finanziert und ist für die Stadt Hemau – abgesehen vom Unterhalt des Gebäudes, mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden.

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NGG Oberpfalz: "Reformpaket darf Menschen, die arbeiten, nicht noch weiter abhängen"

Der Landkreis Regensburg und seine zwei Welten: Auf 690 Beschäftigte kommt 1 Einkommensmillionär

Vor der eigenen Haustür treffen Welten aufeinander: Es gibt 79 Einkommensmillionäre im Landkreis Regensburg. Gleichzeitig haben 54.500 Menschen einen Job – sie arbeiten vor allem im Handwerk, in der Industrie und in der Dienstleistung, um ihr Geld zu verdienen. Damit kommen im Landkreis Regensburg 690 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte auf einen Menschen, der ein Einkommen von mindestens einer Million Euro pro Jahr hat.

beim Verkauf von Wertpapieren. Denn dafür falle meistens pauschal nur eine Abgeltungsteuer von 25 Prozent an. Gerechte Steuern und eine faire Vermögensverteilung seien das A und O der Reformen, die der Bund jetzt anschieben müsse. "Ein Durchschnittspaar zahlt immerhin 43 Prozent Steuern und Abgaben", sagt Reißfelder. Das müsse Schwarz-Rot jetzt ändern.

Die heimischen Bundestagsabgeordneten von CSU und SPD müssten jetzt dafür sorgen, dass "die anstehenden Reformen der Bundesregierung bei Steuern, Rente, Gesundheit & Co. die Kluft zwischen Arm und Reich überwinden und nicht noch größer machen". Dabei dürften eine Vermögenssteuer und ein höherer Spitzensteuersatz keine Tabus sein. Außerdem fordert die NGG Oberpfalz Schwarz-Rot auf, "den Mut zu haben, das Ehegattensplitting abzuschaffen". Es mache Jobs für Frauen oft unattraktiv und fördere damit überkommene Rollenbilder.

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