Schülerzahlen an weiterführenden Schulen des Lkr. steigen weiter

Regensburg (RL). Die Schülerzahlen an den Realschulen und Gymnasien des Lkr. Rgbg. steigen weiter. Zum Stichtag 1. Oktober 2026 wurden an den drei Realschulen und den beiden Gymnasien insgesamt 4.847 SSchüler gezählt.

20 oder 1,4% mehr als 2025/ 26. Am Gymnasium Lappersdorf stieg die Zahl um 49 bzw. 5,2% auf 997. An den beiden Gymnasien stieg die Zahl auf insgesamt 2.498, ein Zuwachs um 69 Schüler bzw. 2,8%. Im Vergleich zu 2024/ 25 nahm die Schülerzahl an den Realschulen um 3,1%, an den Gymnasien um 13,5% zu. Die Zahl der Schüler aus dem Lkr., die die Realschule oder das Gymnasium Parsberg besuchen, stieg von 760 im Schuljahr 2025/ 26 auf 776 im Schuljahr 2026 /27, ein Zuwachs um 16 bzw. 2,1%. An der Realschule Parsberg erhöhte sich die Zahl um 15 bzw. 5% auf 316, am Gymnasium Parsberg um eine bzw. 0,2% auf 460. Seit 2024/ 25 nahm die Zahl der Landkreisschüler an beiden Schulen zusammen um 9,1%zu.

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Landrätin Tanja Schweiger dankt Ehrenamtlichen für ihren Einsatz in der Flüchtlingshilfe

Persönlicher Austausch und Wertschätzung für das Engagement im Bereich Asyl und Integration

Regensburg (RL). Das Integrationsmanagement des Landkreises Regensburg lud am Mittwoch, 7. Oktober 2026, die ehrenamtlich Engagierten im Bereich Asyl und Integration zu einem gemeinsamen Treffen ins Landratsamt ein. Im Mittelpunkt standen der Dank und die Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement, aktuelle Entwicklungen sowie der persönliche Austausch.

zuständigen Ausländerbehörde gesondert geprüft. Zur Situation wehrpflichtiger ukrainischer Männer erläuterte Damm, dass seit dem 5. August 2026 strengere EU-Regelungen für die Gewährung vorübergehenden Schutzes gelten. Neu ankommende Personen müssen nachweisen können, dass sie ihren militärischen Verpflichtungen in der Ukraine nachgekommen sind oder von diesen befreit wurden und das Land rechtmäßig verlassen durften. Diesen Nachweis können Betroffene beispielsweise über die ukrainische App "Reserve+" erbringen. Für Personen, die bereits zuvor vorübergehenden Schutz in der EU erhalten haben, gelten die neuen Anforderungen nicht. Mit Blick auf die Einbürgerung ukrainischer Staatsangehöriger erläuterte Damm, dass ab 2027 viele der seit Kriegsbeginn nach Deutschland geflüchteten Menschen die erforderliche Aufenthaltsdauer von fünf Jahren erreichen. Damit erfüllen sie eine wichtige Voraussetzung für eine Einbürgerung. Eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) reicht hierfür allerdings nicht aus. Voraussetzung ist unter anderem ein für die Einbürgerung geeigneter Aufenthaltstitel. Ein entsprechender Wechsel des Aufenthaltstitels kann daher sinnvoll sein.

Erfahrungsaustausch und persönliche Vernetzung
Im Anschluss an seine Ausführungen standen Alexander Damm sowie Ludwig Renner vom Sachgebiet L42 – Soziale Angelegenheiten und Sonja Stolz von der vhs Regensburger Land für Fragen zur Verfügung. Die Ehrenamtlichen nutzten die Gelegenheit, konkrete Anliegen aus ihrer praktischen Arbeit anzusprechen, Erfahrungen auszutauschen und sich über aktuelle Herausforderungen zu informieren. Neben fachlichen Informationen blieb Raum für persönliche Gespräche und die Vernetzung untereinander. Gerade dieser Austausch ist ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen den Ehrenamtlichen und dem Integrationsmanagement. Das Integrationsmanagement des Lkr. bedankte sich bei allen Teilnehmenden für das offene Gespräch und insbesondere für ihr kontinuierliches Engagement vor Ort.

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Juradistl-Herbst-Aktionswoche
an Mensa der Universität Regensburg

Mittwoch, 28.10.2026, 13.00 Uhr, Haupteingang Mensa (Albertus-Magnus Straße 4, 93053 Regensburg)

Partner des Landschaftsentwicklungsprojekts "Juradistl". Täglich kommen mehrere Tausend Studierende zum Mittagessen in die Mensa. Die Mensaleitung legt großen Wert darauf, möglichst viele regionale Zutaten zu verwenden. Dazu gehören auch Juradistl-Produkte wie Juradistl-Lamm und Juradistl-Rindfleisch. Auf diese Weise soll zugleich das Bewusstsein der jungen Menschen für regional erzeugte und naturschonend produzierte Lebensmittel gestärkt werden.

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Mit "MONUMENTA-Geschichten" auf Tour durch Schloss Alteglofsheim

Kurzhörspielreihe

Regensburg (RL). Nach dem Löwendenkmal in Eggmühl behandelt die zweite Folge der Kurzhörspielreihe eines der prachtvollsten Denkmäler im Landkreis Regensburg: das Schloss Alteglofsheim. Ab 30. Oktober kann man sie in der MONUMENTA-Web-App abrufen.

und Drehbuchautor Joseph Berlinger aus Regensburg gewonnen werden, der sich in den vergangenen Jahrzehnten auch als Radiofeature-Autor deutschlandweit einen Namen gemacht hat. Am letzten Freitag jedes Monats erscheint ein neues Kurzhörspiel. Zu finden sind die bereits veröffentlichten Folgen unter www.monumenta.de beim Eintrag zum jeweiligen Denkmal sowie unter "Aktuelles".

MONUMENTA denkmal.digital
Das innovative Pilotprojekt MONUMENTA, das Baukulturerbe und Digitalisierung verbindet, ist beim Landkreis Regensburg angesiedelt und wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat im Rahmen der Heimat-Digital-Regional-Förderrichtlinie. Mit der digitalen Plattform in Form einer Web-App soll auf zeitgemäße Weise Wissen über das baukulturelle Erbe vermittelt werden – leicht zugänglich für Laien, aber gleichzeitig fundiert für Experten. Letztlich ist das Ziel der Erhalt der Denkmäler, denn, so Verhaltensforscher Konrad Lorenz: "Man liebt nur, was man kennt, und man schützt nur, was man liebt." Projektpartner sind die Stadt Regensburg, der Bezirk Oberpfalz, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e. V., das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, das Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg und die Universität Regensburg.

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NGG Oberpfalz fordert abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren

Pro Jahr gehen 1.730 Beschäftigte im Landkreis Regensburg in Rente

In den kommenden Jahren werden im Landkreis Regensburg im Schnitt rund 1.730 Beschäftigte pro Jahr in Rente gehen. Bis zum Jahr 2035 werden dann insgesamt rund 48.900 Menschen im Ruhestand sein. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Die NGG-Region Oberpfalz bezieht sich dabei auf Berechnungen des Pestel-Instituts.

182.500. Die NGG-Region Oberpfalz beruft sich dabei auf Angaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Die Gewerkschaft appelliert an CDU/CSU und SPD, die Rentenreform sozial auszugestalten. Mit Ablehnung reagiert die Gewerkschaft NGG dabei auf eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters. Sie fordert die Bundesregierung auf, darauf zu verzichten: "Es wird dabei immer wieder auf eine steigende Lebenserwartung verwiesen. Doch wer körperlich belastend arbeitet, kann nicht beliebig länger arbeiten", warnt Reißfelder.

Für diese Beschäftigten sei die Erhöhung des Renteneintrittsalters nichts anderes als eine Rentenkürzung durch die Hintertür. Kritisch sieht die Gewerkschaft zudem die geplante Kapitalrente. Die gesetzliche Rente müsse verlässlich bleiben und dürfe nicht von den Risiken der Finanzmärkte abhängen. Zudem spricht sich die NGG dafür aus, das Rentenniveau weiterhin an die Lohnentwicklung zu koppeln.

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Tag der offenen Tür der vhs Regensburger Land: Entdecken, lernen, begegnen

Regensburg (RL). Im Rahmen der Regionaltage 2026 des Landkreises Regensburg präsentierte die vhs Regensburger Land am 24. Oktober bei einem Tag der offenen Tür zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besuchern ihre vielfältigen Angebote. Besonders schätzten die Teilnehmenden die vielen Möglichkeiten zum Mitmachen und zum Austausch mit den Kursleitungen und dem vhs-Team.

Auch das im selben Gebäude untergebrachte Stadtarchiv Neutraubling öffnete seine Türen und ließ die Stadtgeschichte lebendig werden. An mehreren interaktiven Stationen beschäftigten sich die Besucherinnen und Besucher mit den Themen Lernen, Künstliche Intelligenz und Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Bei einem persönlichen Gespräch blickte die langjährige vhs-Geschäftsführerin Ulrike Schmid auf die Anfangsjahre der vhs zurück. Ein Vortrag bot zudem Einblicke in die ukrainische Kultur.

Im Sprachencafé konnten die Gäste erste Wörter und Sätze in verschiedenen Sprachen Ost- und Südosteuropas kennenlernen. Auch für Familien war einiges geboten: Eine Schnitzeljagd führte durch das vhs-Gebäude, während ein Filz-Workshop zum kreativen Mitmachen einlud.

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1.320 Reinigungskräfte warten auf Lohn-Plus, IG BAU Oberpfalz warnt:

Für 40 Cent mehr stellt keine Gebäudereinigerin im Lkr. Rgbg. für 3 Uhr morgens den Wecker

Sauber machen und dafür sauber bezahlt werden – das wollen die rund 1.320 Beschäftigten, die im Landkreis Regensburg in der Gebäudereinigung arbeiten. "Doch auf ein ordentliches Lohn-Plus warten Reinigungskräfte bislang vergeblich: Die Arbeitgeber schalten am Tariftisch auf stur", sagt Wolfgang Brandmüller von der IG BAU Oberpfalz.

aufstehen und sich dann auch noch krummmachen? Einen Job zum gesetzlichen Mindestlohn findet sie allemal auch woanders", so Wolfgang Brandmüller. Immerhin sei die Arbeit in der Gebäudereinigung auch noch "körperlich hart: ein Knochenjob". Am kommenden Dienstag (Hinweis f.d. Red.: 3. November) gibt es die nächste und entscheidende Verhandlungsrunde zum Gebäudereiniger-Lohn. Dann kommen die IG BAU und der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks zum dritten Mal am Tariftisch zusammen.

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Sanfte Bewegungen die Kraft kosten

Regensburg (RL). Schon leichte Bewegung und sanftes Yoga können spürbar zum seelischen Wohlbefinden beitragen. Wie das in der Praxis aussieht, erlebten Fachkräfte aus beratenden Tätigkeiten bei der Herbst-Veranstaltung der Arbeitsgruppe Suchtprävention des Suchtarbeitskreises Regensburg.

das allgemeine Wohlbefinden steigern. Dabei gilt: Jede Bewegung ist besser als keine. Sanfte Bewegungsabläufe sind für alle Menschen förderlich und können gerade in psychischen Belastungssituationen oder bei Suchterkrankungen eine wertvolle Unterstützung bieten.

Achtsam und ohne Leistungsdruck
Traumasensibles Yoga ist ein behutsamer, körperorientierter Zugang, der die Selbstwahrnehmung fördert und Wege der Stressregulation und Selbstfürsorge aufzeigt. Im Mittelpunkt steht die ruhige, achtsame Bewegung sowie die Atmung und die Wahrnehmung des eigenen Körpers. Die Teilnehmenden entscheiden selbst, wie weit sie gehen. Das macht das Angebot auch für Einsteigerinnen und Einsteiger ohne Vorkenntnisse zugänglich.

Angebote des Suchtarbeitskreises
Mit Veranstaltungen wie dieser bietet der Suchtarbeitskreis Regensburg Fachkräften Raum für Fortbildung, Austausch und Vernetzung. Der Suchtarbeitskreis Regensburg ist beim Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Regensburg angesiedelt. Wer sich für die Arbeit und künftige Veranstaltungen interessiert, findet Informationen unter www.suchtinfo-oberpfalz.de oder erhält Auskunft unter sozialdienst@ landratsamt-regensburg.de.

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Landkreis bleibt Mitglied der Energieagentur Regensburg

Regensburg (RL). Der Landkreis Regensburg bleibt Mitglied der Energieagentur Regensburg e. V. und führt auch den Betriebskostenzuschuss für das Energie-Bildungszentrum fort. Das hat der Kreistag in seiner Sitzung am 26. Oktober 2026 beschlossen und damit einen Antrag der AfD-Kreistagsfraktion abgelehnt. Diese hatte aus Gründen der Haushaltskonsolidierung den Austritt aus der Energieagentur und die Einstellung des Betriebskostenzuschusses beantragt.

darunter das Energieerfinderdorf, Wissen über Energieversorgung, Klimaschutz und Zukunftstechnologien. Mit der Fortführung des Betriebskostenzuschusses hält der Landkreis auch an der Unterstützung dieser Bildungsangebote fest.

Weitere Anträge:
Keine Zustimmung des Kreistages fand der Antrag der AfD-Kreistagsfraktion auf Dauer-Beflaggung aller Landkreisschulen mit der Deutschlandfahne ab den diesjährigen Herbstferien. Die Landkreisverwaltung verwies darauf, dass es sich hier um eine Angelegenheit in der Zuständigkeit der Schulleitung beziehungsweise der Landkreisverwaltung handle; eine starre Richtlinie durch den Kreistag daher unpraktikabel wäre. Abgelehnt wurden vom Kreistag auch zwei Anträge der Kreistagsfraktionen der Grünen sowie der SPD auf Erstellung eines Sicherheitskonzepts und eines Zutrittsmanagements-Systems für Landkreisveranstaltungen. Die Landkreisverwaltung erläuterte, dass es für einzelne Veranstaltungen bereits darauf abgestimmte Sicherheitskonzepte gebe. Die bisherige Praxis, wonach in begründeten Ausnahmefällen zusätzliche Gäste – wie Ehe-/ Lebenspartner – mitgebracht werden durften, habe sich bewährt und führte in der Vergangenheit zu keinerlei Problemen. Für größere Veranstaltungen sei eine Anpassung des Sicherheitskonzepts regelmäßig vorgesehen. Ein Antrag der Kreistagsfraktion der AfD auf Erhöhung der Fördermittel des Sports wurde an den Bildungsausschuss verwiesen, nachdem die Zuschüsse an Sport- und Schützenvereine ohnehin auf der Tagesordnung dieses Gremiums stehen.

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