Regensburg (RL). Im Zuge des Neubaus der Kreisstraße R 30 Poign – Köfering, 3. Bauabschnitt, beginnen Anfang September (im Laufe der Kalenderwoche 36) die vorbereitenden Arbeiten im Staatsforst südlich von Wolkering in der Gemeinde Thalmassing. Für den künftigen Straßenkorridor müssen dort Bäume gefällt und anschließend aus dem Bestand gerückt werden.
Der 3. Bauabschnitt der Kreisstraße R 30 beginnt bei Poign, endet an der Kreisstraße R 12 / R 3, und schließt dort an den bisherigen Neubaubestand an. Zwischen der Gemeindeverbindungsstraße (GVS) Weillohe und der GVS Thalmassing quert die Neubautrasse den Staatsforst und in Privatbesitz befindliche Forstflächen. Die Arbeiten sind erforderlich, um das Baufeld für den Neubau des 3. Bauabschnittes für kommendes Jahr vorzubereiten. Die Fäll- und Rückearbeiten auf der Staatsfortfläche werden voraussichtlich rund drei Woche dauern. Mit weiteren Fäll- und Rückearbeiten auf den Privatflächen, sowie weiterer Rodung von Kleingehölz ist bis circa Ende Dezember 2026 zu rechnen. Da der betroffene Bereich auch von Spaziergängern, Radfahrern und anderen
Erholungssuchenden genutzt wird, bittet das Landratsamt Regensburg während der Arbeiten um besondere Vorsicht und darum, die Hinweise und Absperrungen vor Ort unbedingt zu beachten. Von den Arbeiten sind auch auf Privatgrund befindliche Waldwege betroffen, welche während der Arbeiten von Erholungssuchenden nicht genutzt werden können. Das Landratsamt bittet alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen. Diese dienen der eigenen Sicherheit, da während der Fäll- und Rückearbeiten insbesondere durch umstürzende Bäume, herabfallende Äste und eingesetzte Forstmaschinen erhebliche Gefahren bestehen können. Die aktuellen Fäll- und Rückearbeiten im September werden von den Bayerischen Staatsforsten geleitet.
Ein Abend mit Freunden, ein paar Gläser Alkohol – und am nächsten Tag die Frage: Darf ich eigentlich noch fahren? Rund um Alkohol und Führerschein gibt es viele Unsicherheiten. Dabei können bereits vergleichsweise niedrige Alkoholwerte Konsequenzen für die Fahrerlaubnis haben./span>
Die wichtigsten Werte im Überblick
0,0‰ Für Fahranfänger in der Probezeit und Fahrer unter 21 Jahren gilt absolutes Alkoholverbot. 0,3‰ Bei einem Unfall oder alkoholbedingten Ausfallerscheinungen können bereits
Konsequenzen entstehen. Ab 0,5 ‰ Ein Alkoholverstoß kann führerscheinrechtliche Konsequenzen haben. Wied. ab 0,5 ‰ Eine MPU kann angeordnet werden. Ab 1,1 ‰ Eine MPU kann im
Zusammenhang mit der Wiedererteilung erforderlich werden. Ab 1,6 ‰ Bei der Wiedererteilung der Fahrerlaubnis ist grundsätzlich eine MPU erforderlich. Die genannten Werte sind
wichtige Richtwerte. Entscheidend ist immer der Einzelfall und die Bewertung durch die zuständige Führerscheinstelle.
Wer entscheidet eigentlich?
Das Gericht und die Führerscheinstelle haben unterschiedliche Aufgaben: Das Gericht entscheidet über die strafrechtlichen Folgen einer Alkoholfahrt, beispielsweise über Strafe und
Sperrfrist. Die Führerscheinstelle entscheidet dagegen, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, damit eine Fahrerlaubnis wieder erteilt werden kann. Dazu kann auch eine MPU
gehören. Eine MPU soll klären, ob die betroffene Person künftig wieder zuverlässig und verantwortungsvoll am Straßenverkehr teilnehmen kann.
MPU: Was ist jetzt wichtig?
Wer eine MPU machen muss, sollte sich frühzeitig mit den Gründen für die Alkoholfahrt und dem eigenen Verhalten auseinandersetzen. Bei der MPU geht es nicht darum, auswendig
gelernte Antworten zu geben. Entscheidend ist vielmehr, ob die Ursachen verstanden und Veränderungen glaubhaft dargestellt werden können.
Fragen rund um die MPU?
Die Caritas Fachambulanz für Suchtprobleme Kelheim bietet eine kostenlose Erstberatung und Kurse zur MPU-Vorbereitung an. In der persönlichen Beratung wird Ihre individuelle
Situation betrachtet und geklärt, wie eine sinnvolle Vorbereitung aussehen kann. Kostenloser Informationsabend zur MPU, Mittwoch, 16. September 2026 - 18–19 Uhr Pfarrhofgasse 1,
Kelheim. Wie läuft eine MPU ab? Was führt häufig zum Scheitern? Und wie kann man sich sinnvoll vorbereiten? Diese und weitere Fragen werden beim Informationsabend
beantwortet. Die Teilnahme am Informationsabend und die Erstberatung ist kostenlos. Telefonische Anmeldung: 09441 5007 42
In Deutschland nimmt sich alle 51 Minuten ein Mensch das Leben. Allein im Jahr 2024 starben 10.372 Menschen durch einen Suizid, mehr als durch Verkehrsunfälle, Gewaltverbrechen, illegale Drogen und AIDS zusammen. Das sind Zahlen, die erschrecken und dennoch selten thematisiert werden.
Am 10. September, dem Welttag der Suizidprävention, richtet sich der Blick auf eine stille Krise, die alle Altersgruppen und sozialen Schichten betrifft. Fachleute sind sich dabei einig: ein großer Teil dieser Todesfälle ist vermeidbar. Über lange Zeit galt Suizid als Tabuthema, aber das Schweigen hat Folgen. Betroffene fühlen sich oft allein und in der Allgemeinbevölkerung fehlt Wissen über Warnsignale und Hilfsangebote. Suizidalität entsteht nicht plötzlich, sondern geht mit einer langen Phase des Leidens einher. Besonders gefährdet sind Menschen mit psychischen Erkrankungen oder früheren Suizidversuchen, ebenso ältere, einsame Menschen mit schweren Erkrankungen sowie junge Erwachsene in Lebens- und Beziehungskrisen. Auffällig ist eine geschlechtsspezifische Verteilung, denn rund 70% der Suizidtoten sind Männer.
Viele Betroffene senden im Vorfeld Warnsignale, etwa durch sozialen Rückzug, deutliche Verhaltensänderungen oder offene und indirekte Äußerungen suizidaler Gedanken. Diese Anzeichen zu erkennen und ernst zu nehmen, gilt als zentraler Bestandteil wirksamer Suizidprävention. Fachleute betonen, dass das Ansprechen suizidaler Gedanken das Risiko nicht erhöht, sondern häufig entlastend wirkt. Dabei ist es wichtig, dass Angehörige aus ihrer eigenen Wahrnehmung heraus sprechen und konkrete Hilfsangebote aufzeigen. Prävention bedeutet, hinzuschauen, zuzuhören und Hilfe zugänglich zu machen. Suizid ist meist ein Ausdruck großer Not, und nicht einer freien Entscheidung. Der Welttag der Suizidprävention erinnert daran, dass hinter jeder Zahl ein Mensch steht, mit einer Geschichte, die weitergehen kann.
Welttag der Suizidprävention. Nationales Suizidpräventionsprogramm
Regensburg (RL). Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, bekommt jetzt professionelle Unterstützung: Der zertifizierte "Rauchfrei"-Kompaktkurs begleitet Menschen auf dem Weg in ein rauchfreies Leben – kompetent, motivierend und nachhaltig. Geleitet wird der Kurs von der erfahrenen Diplom-Pädagogin Irmgard Pernpeintner.
Infotermin am 07. Oktober 2026:
Der Kurs startet mit einer unverbindlichen und kostenlosen Informationsveranstaltung am Mittwoch, 07. Oktober 2026, von 16 bis 17.30 Uhr im Gesundheitsamt Regensburg (Altmühlstraße 3,
93059 Regensburg). Dort werden die Interessierten im Foyer abgeholt und erfahren alles Wichtige zum Ablauf, den Inhalten und den Erfolgsaussichten der zertifizierten Entwöhnungsmethode.
Kursdaten und Anmeldung:
Im Anschluss an den Infotermin ist eine Anmeldung für den Kompaktkurs
möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 210 Euro. Gesetzliche Krankenkassen erstatten in der Regel bis zu
80 % der Kosten (§ 20 SGB V).
Die Kurstermine finden statt:
• Mittwoch, 14.10.2026
• Mittwoch, 21.10.2026
• Mittwoch, 28.10.2026
Jeweils von 16 bis 19 Uhr im Gesundheitsamt Regensburg. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Theresa Scheuerer im Gesundheitsamt Regensburg unter der Telefonnummer
0941 4009-769.
Regensburg (RL). Wer durch die Wiesen entlang der Großen Laber spaziert, entdeckt auf den ersten Blick vor allem eine weitläufige, ruhige Landschaft. Doch in den feuchten Wiesen steckt weit mehr: Sie sind ein wertvoller Lebensraum für seltene Vogelarten und Pflanzen und haben eine besondere Bedeutung für den Naturschutz im Landkreis Regensburg.
Am Mittwoch, 9. September 2026, können Interessierte die Laberwiesen bei einer geführten Wanderung näher kennenlernen. Hartmut Schmid, Gebietsbetreuer des Landschaftspflegeverbands
Regensburg, und Tobias Fuchs, Projektkoordinator beim Landschaftspflegeverband, nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf einen etwa zweistündigen Spaziergang durch das Tal der
Großen Laber.
An versch. Stationen geht es um die Besonderheiten der Landschaft, Tiere und Pflanzen, die hier ihren Lebensraum finden. Auch die Große Laber, der Fluss, der
diesem Gebiet seinen Namen gibt, spielt eine zentrale Rolle. Mit etwas Glück lassen sich dabei seltene Wiesenbrüter beobachten. Kiebitz, Bekassine und Großer Brachvogel gehören zu den
Arten, für die die feuchten Wiesen wichtig sind. Die Laberwiesen sind auch deshalb außergewöhnlich:
Hier befindet sich der letzte Niedermoorstandort im Landkreis Regensburg. Der Landschaftspflegeverband setzt sich
seit mehreren Jahren dafür ein, diesen wertvollen Lebensraum zu erhalten und weiterzuentwickeln. Bei der Führung erfahren die Besucherinnen und Besucher, welche Maßnahmen dafür notwendig
sind und wie Landschaftspflege und Artenschutz miteinander verbunden werden können. Die Führung beginnt um 17 Uhr bei der Obermühle, Obermühlstraße 22, in Schierling und dauert bis etwa
19 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Empfohlen werden festes Schuhwerk und geländegängige Kleidung. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit
mit dem Landschaftspflegeverband Regensburg und der VHS Regensburger Land statt. Die Kursnummer lautet 262-120159.
Die Laberwiesen entlang der Großen Laber sind ein wertvoller Lebensraum für seltene Vogelarten und Pflanzen. Foto: Tobias Fuchs
Regensburg (RL). Ältere Führerscheine verlieren nach und nach ihre Gültigkeit und müssen gegen einen neuen, fälschungssicheren EU-Kartenführerschein umgetauscht werden. Der Pflichtumtausch erfolgt gestaffelt, um eine Überlastung der Fahrerlaubnisbehörden und lange Wartezeiten für die Bürgerinnen und Bürger zu vermeiden.
Aktuell sind Inhaberinnen und Inhaber von Kartenführerscheinen aufgerufen, deren Führerschein in den Jahren 2002 bis 2004 ausgestellt wurde. Diese Führerscheine müssen grundsätzlich bis spätestens 19. Januar 2027 umgetauscht werden. Eine Ausnahme gilt für Personen, die vor 1953 geboren wurden: Sie müssen ihren Führerschein unabhängig vom Ausstellungsjahr erst bis zum 19. Januar 2033 umtauschen. Wer einen Kartenführerschein besitzt, der in den Jahren 2002 bis 2004 ausgestellt wurde, sollte den Umtausch rechtzeitig vor Ablauf der Frist am 19. Januar 2027 bei der Führerscheinstelle des Landratsamtes beantragen. Der Antrag kann entweder persönlich oder online gestellt werden. Die Führerscheinstelle ist Montag bis Mittwoch von 7.30 bis 11.30 Uhr und von 13 bis 15 Uhr, Donnerstag von 7.30 bis 11.30 Uhr und von 13 bis 17 Uhr sowie Freitag von 7.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Zu den üblichen Öffnungszeiten ist grundsätzlich keine Terminvereinbarung erforderlich. Wer Wartezeiten vermeiden möchte, kann jedoch ebenfalls vorab online einen Termin unter https://landratsamt-regensburg.flexappoint.de/#/ buchen. Der Antrag auf Umtausch kann auch bequem online über das Bürgerserviceportal unter https://www.buerger service-portal.de/bayern/lkrregensburg/ bsp_fw_umtausch_eu_kfs/#/.
Der Pflichtumtausch geht weiter: Kartenführerscheine aus den Ausstellungsjahren 2002 bis 2004 müssen grundsätzlich bis spätestens 19. Januar 2027 in einen
neuen EU-Kartenführerschein umgetauscht werden. Foto: Matthias WilleUmtausch ist verpflichtend
der alte Führerschein seine Gültigkeit. Wer mit dem alten Führerschein weiterfährt, riskiert ein Verwarngeld. Eine Gesundheits- oder sonstige Prüfung ist (in der Regel) mit dem Pflichtumtausch nicht verbunden – es handelt sich lediglich um einen verwaltungstechnischen Umtausch. Die alten Fahrberechtigungen werden in die neuen Fahrerlaubnisklassen umgeschrieben. Der neu ausgestellte Führerschein wird auf 15 Jahre befristet. Wichtig ist die Unterscheidung, dass die Fahrerlaubnis selbst – also die Berechtigung zum Führen eines Fahrzeugs – weiterhin unbefristet gilt. Nur das Führerscheindokument muss nach den 15 Jahren wieder neu ausgestellt werden.
Welche Unterlagen sind notwendig?
Notwendige Unterlagen für den Umtausch sind der Reisepass oder Personalausweis, ein ausgefülltes Antragsformular, der alte Führerschein sowie ein aktuelles (nicht älter als ein
Jahr) biometrisches Passfoto. Wurde der alte Führerschein nicht bei der aktuellen Wohnsitzbehörde ausgestellt, muss eine sogenannte Karteikartenabschrift bei der Behörde beantragt
werden, die den Führerschein ursprünglich ausgestellt hat. Der Umtausch kostet etwa 25 Euro, hinzu kommen die Kosten für das biometrische Foto.
Freiwill. Umtausch jederzeit mögl.
Führerscheininhaber (Scheckkartenführerscheine), die nach dem Stufenplan jetzt noch nicht umtauschen müssen, dies aber wollen, können dies jederzeit tun.
Kontakt: Verkehrswesen unter 0941 4009-390 oder 0941 4009-392.
Weitere Informationen
https://www.landkreis-regensburg.de/ buergerservice/auto-verkehr/fuehrer scheinstelle/?pflichtumtausch-fuer-unbefristete-fuehrerscheine&orga=1610 92,
https://bmdv.bund.de/SharedDo cs/DE/Artikel/StV/Strassenverkehr/ faq-fueh rerschein-umtausch.html
Regensburg (RL). Im Jahr 2019 wurde die Koordinierungsstelle Hebammenversorgung von Stadt und Landkreis Regensburg mit dem Ziel gegründet, die Versorgung durch freiberufliche Hebammen nachhaltig zu verbessern. Angesiedelt ist sie beim Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Regensburg.
Seit September 2024 bietet die Koordinierungsstelle eine Babysprechstunde an, in der junge Eltern an jedem ersten Montag im Monat (3. August 2026) in der Zeit von 10 bis 12 Uhr Unterstützung und Beratung bekommen. Ort ist das Gesundheitsamt, Altmühlstraße 3, 93059 Rgbg., Zimmer 2.062. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Themen der Babysprechstunde?
In der Babysprechstunde können junge Eltern mit ihren Fragen und Anliegen oder einfach zum Austausch kommen – unverbindlich und kostenlos. Hebamme Martina Eibl unterstützt gerne
bei allen Fragen rund ums Baby während dessen erstem Lebensjahr. Zu folgenden Themen wird beraten und informiert: Stillprobleme, auf Wunsch Gewichtskontrolle Ihres Babys,
Beschwerden durch 3-Monats-Koliken,
Ihr Baby weint viel und lange und Sie haben schon vieles versucht, aber es wird nicht leichter, Schlafprobleme, Eltern-Kind-Bindung, Sie fühlen sich manchmal im Alltag überfordert, Sie fühlen sich ohne erkennbaren Grund immer wieder traurig und antriebslos, Ernährung mit dem Fläschchen, Einführung der Beikost, Abstillen, Zahnungsprobleme.
Kontakt:
Koordinierungsstelle Hebammenversorgung Stadt und Landkreis Regensburg, Gesundheitsamt, Altmühlstraße 3, 93059 Regensburg, Martina Eibl, Telefon: 0941 4009-155.
"Das Projekt der Stadt und des Landkreises Regensburg wird gefördert durch die Regierung von Oberfranken mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege."
Martina Eibl (li.) und Stefanie Malle beraten und unterstützen junge Eltern in der Babysprechstunde. Foto: H.C. Wagner
Regensburg (RL). Mehr als 900 Seniorinnen und Senioren aus der Stadt und dem Landkreis Regensburg verbrachten am Montag, 31. August 2026, vergnügliche Stunden im Glöckl-Festzelt. Gemeinsam wurde auf der diesjährigen Herbst-Dult das 20-jährige Bestehen der Seniorennachmittage auf der Dult bei vergünstigten Preisen und bester Stimmung gefeiert.
Landrätin Tanja Schweiger, Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger und der Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Regensburg, Klaus Steiner, begrüßten die Gäste aus Stadt und Landkreis.
Ganz besonders freuten sich die Veranstalter über das Erscheinen zahlreicher Ehrengäste.
Begrüßt wurden unter anderem die Vertreter des Landkreises: Altlandrat Herbert Mirbeth; Erich
Dollinger, Bruno Schleinkofer, Josef Weitzer (alle ehemalige stellvertretende Landräte); Michael Drindl, ehemaliger Kreisrat und Seniorenbeauftragter des Marktes Regenstauf; Josef Seidl
und Petra Haslbeck, ehemalige Leiter des Sachgebiets "Hilfen in schwierigen Lebenslagen – Pflegestützpunkt Plus" im Landkreis Regensburg sowie die Vertreter der Stadt: Sozialbürgermeister
Thomas Thurow; ehemalige Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer sowie Josef Mös, Ehrenvorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Regensburg. Sie alle haben die Seniorennachmittage
auf der Dult in den vergangenen Jahren durch ihr großes Engagement maßgeblich geprägt. "Heute feiern wir
20 Jahre Begegnung, 20 Jahre Gemeinschaft, 20 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit von
Stadt und Landkreis Regensburg.
Die Dultnachmittage sind ein Stück gelebte Teilhabe. Mein herzlicher Dank gilt deshalb allen, die diese Veranstaltung in den vergangenen 20 Jahren begleitet und unterstützt haben", so
Landrätin Tanja Schweiger. Die Jubiläumsveranstaltung auf der Herbstdult war rundum gelungen – dank der guten Vorbereitung durch den Seniorenbeirat der Stadt Regensburg und das
Landratsamt Regensburg, Sachgebiet "Hilfen in schwierigen Lebenslagen – Pflegestützpunkt Plus im Landkreis Regensburg". Die Gäste hatten die Möglichkeit anhand von Fotoplakaten die
beiden vergangenen Jahrzehnte noch einmal Revue passieren zu lassen.
Ein besonderer Dank ging auch an alle, die bei der Organisation mitgeholfen haben, sowie an die vielen Ehrenamtlichen,
die diesen schönen Nachmittag auf der Herbstdult möglich gemacht haben. Mit drei Schlägen zapfte Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger das Fass an und eröffnete damit offiziell die
Veranstaltung.
Beste Stimmung beim Seniorennachmittag auf der Regensburger Herbstdult: Landrätin Tanja Schweiger dirigiert im Glöckl-Festzelt die Regenstaufer Musikanten. Mit dabei sind
Sozialbürgermeister Thomas Thurow (1. v. r) und Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger (2. v. r). Foto: Hans-Christian Wagner
Regensburg (RL). 19 junge Menschen starteten zum Beginn des Ausbildungsjahres in ihre berufliche Zukunft im Landratsamt Regensburg.
Unter den 16 neuen Nachwuchskräften, die am 1. September angefangen haben, sind zwei Auszubildende als Gärtner und Gärtnerin, ein Auszubildender als Fachinformatiker Systemintegration,
eine Absolventin eines FSJ, vier Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten, drei Verwaltungssekretäranwärter und -anwärterinnen des Landkreises (2. Qualifikationsebene),
zwei Regierungssekretäranwärterinnen (2. Qualifikationsebene) und drei Verwaltungsinspektoranwärterinnen (3. Qualifikationsebene). Am 1. Oktober werden weitere drei Nachwuchskräfte
ihren Dienst als Regierungsinspektoranwärter und -anwärterinnen des Freistaats Bayern (3. Qualifikationsebene) antreten. Im Landratsamt befinden sich damit insgesamt 42 Nachwuchskräfte
in Ausbildung.
Die stellvertretende Landrätin Irmgard Sauerer, der Vertreter der Landrätin im Amt für den staatlichen Bereich, Herr Michael Iglhaut und Herr Franz Ebner, Leiter
der Personalabteilung, hießen die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit dem Ausbildungsteam Michael Bindl, Lea Kurth und Angelina Kerscher im kleinen Sitzungssaal des
Landratsamtes herzlich willkommen. "Mit Ihrer Ausbildung im Landratsamt beginnt für Sie ein neuer und spannender Lebensabschnitt.
Wir freuen uns sehr, dass Sie sich entschieden haben,
diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen. Eine moderne und leistungsfähige Verwaltung braucht junge Menschen,
die sich mit ihren Ideen, ihrer Motivation und ihrem Engagement einbringen. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, viele unterschiedliche Aufgaben kennenzulernen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Für Ihren Start wünsche ich Ihnen viel Freude, interessante Begegnungen und vor allem eine gute und erfolgreiche Zeit bei uns im Landratsamt", so die stellvertretende Landrätin.
Neu im Team seit 1.9.:
Zwei Auszubildende als Gärtner und Gärtnerin: Hannes Brem, Katharina Schütz, ein Auszubildender als Fachinformatiker Systemintegration: Maximilian Leis, eine Absolventin eines FSJ:
Isabell Aigner, vier Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten: Anja Schaller, Isabelle Weiß, Selina Meister, Linda Pretzl, drei Verwaltungssekretäranwärter und -anwärterinnen des
Landkreises (2. Qualifikationsebene): Grace Gahman, Sven Leitl, Johanna Sachsenhauser, drei Verwaltungsinspektoranwärterinnen des Landkreises (3. Qualifikationsebene): Cara-Cristina Liegl,
Lisa Vogel, Julia Ferstl, zwei Regierungssekretäranwärterinnen des Freistaates Bayern (2. Qualifikationsebene): Magdalini Mergianioti, Laura Janker. Am 1. Oktober werden drei
weitere Nachwuchskräfte ihren Dienst als Regierungsinspektoranwärter und -anwärterinnen des Freistaats Bayern (3. Qualifikationsebene) antreten: Michelle Reich, Sara Baier und Stefan Bock.
Stellv. Landrätin Irmgard Sauerer (1.v.l.), Vertreter der Landrätin im Amt für den staatl. Bereich Michael Iglhaut (2.v.r), Leiter der Personalabteilung Franz
Ebner (2.v.l.) und das Ausbildungsteam mit Michael Bindl (4.v.r), Lea Kurth (3.v.r) und Angelina Kerscher (1.v.r) begrüßten die neuen Auszubildenden. Foto: S. Dimpfl/LRA
Regensburg
Am 23. September von 10:00 bis 11:30 Uhr findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Mein Weg, meine Zukunft!" der Online-Vortrag "Gesunde Ernährung – Einfach erklärt" statt. Referentin ist Larissa Zobel, Küchenleiterin bei der Bildungs- und Tagungsstätte der Bundesagentur für Arbeit in Iphofen.
Im Vortrag erfahren die Teilnehmenden auf verständliche und praxisnahe Weise, wie der menschliche Körper funktioniert und welche Nährstoffe und Lebensmittel er für eine ausgewogene
Ernährung benötigt. Dabei geht es um die Frage, warum eine ausgewogene Ernährung langfristig sinnvoller sein kann als kurzfristige Diäten. Die Teilnahme ist kostenfrei und
bequem von zu Hause aus möglich. Anmeldung unter https://eveeno.com/Gesunde-Ernaehrung ist erforderlich.
Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden zunächst eine Bestätigung
und etwa ein bis zwei Tage vor der Veranstaltung den Einwahllink. Bis zum Jahresende finden weitere interessante Online-Vorträge aus der Veranstaltungsreihe "Mein Weg, meine Zukunft!" statt. Die Veranstaltungen bieten Unterstützung und Informationen rund um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, den Wiedereinstieg in den Beruf sowie die berufliche Karriere. Interessierte können sich in der Veranstaltungsdatenbank der Agentur für Arbeit über diese Veranstaltung informieren. www.arbeitsagentur.de>veranstalt.
Regensburg (RL). Mit einem Heulton von einer Minute Dauer findet am Donnerstag, 10. September 2026, ab 11 Uhr wieder ein bundesweit einheitlicher Probealarm statt. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder sowie die teilnehmenden Landkreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel – also Endgeräte oder Anwendungen – wie Fernseher, Radio, Internetseiten, Social Media, Smartphones, Warn-Apps und dafür ausgerüstete Sirenen.
In allen Gemeinden, die eine umgerüstete Sirene vorhalten, ist am Warntag der einminütige Heulton zu hören. Der Bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Er findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt. Er verfolgt zwei Hauptziele: Zum einen die technische Warninfrastruktur einer Belastungsprobe zu unterziehen und zum anderen der Bevölkerung Informationen zum Thema Warnung und zu den verschiedenen Wegen, über die die Behörden Warnungen versenden, zu vermitteln. Der Warntag findet an einem Werktag statt, weil er einen möglichst großen Teil der Bevölkerung ansprechen soll. Die Probewarnung soll die Menschen dabei in ihrem alltäglichen Umfeld und Handeln erreichen.
Am Donnerstag, 10. September 2026, findet der nächste bundesweite Warntag statt. Foto: Beate GeierSirenenwarnung
Als Warnmittel mit Weckeffekt sind Sirenen nach wie vor wichtig. Sie weisen mit einem auf- und abschwellenden Heulton auf eine Gefahr hin. Weitere
Informationen zur Gefahr sollten sich Betroffene dann über andere Kanäle beschaffen. Mit einem einminütigen Dauerton geben Sirenen dann auch wieder Entwarnung.
Probewarnung kann Ängste auslösen
In einigen Teilen der Bevölkerung, möglicherweise bei älteren Menschen, Geflüchteten aus Kriegsgebieten oder bei Kindern, kann die Wahrnehmung lautstarker Warnsignale, wie
Durchsagen über Lautsprecherwagen oder Sirenensignale, Angst oder auch belastende Erinnerungen auslösen. Besteht bei Nahestehenden diesbezüglich Sorge, so empfiehlt das Bundesamt
für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), vorab das Gespräch mit den möglicherweise betroffenen Menschen zu suchen und diese (bei Kindern: altersgerecht) auf die Situation
vorzubereiten und ihnen zu verdeutlichen, dass es sich um eine Probewarnung handelt und keine reale Bedrohung vorliegt. Es bietet sich – so das BBK – an, sich vorab zu erkundigen,
auf welchen Wegen die eigene Kommune plant, an diesem Tag Warnmittel zu erproben, um sich darauf einstellen zu können. Es kann zudem sinnvoll sein, entsprechend gefährdeten Menschen
zum Zeitpunkt der Probewarnung unterstützend zur Seite zu stehen.
Umfangreiche Informationen zum Bundesweiten Warntag findet man auf der Homepage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz
und Katastrophenhilfe https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Bundesweiter-Warntag/ bundesweiter-warntag_node.html. Kontakt: Landratsamt Rgbg. Sachgebiet S21; Tel.
0941 4009297 o. 0941 4009-312, Mail: kats@lra-regensburg.de.
Regensburg (RL). Auch dieses Jahr können am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, wieder einige historische Bauwerke im Landkreis Regensburg besichtigt werden (drei bereits am Samstag). Viele davon sind selten öffentlich zugänglich, andere warten mit einem besonderen Veranstaltungsprogramm auf.
1993 initiierte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den jährlichen Aktionstag. Er ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Das Ziel ist, Aufmerksamkeit für die Bedeutung erhaltenswerter Gebäude und die Denkmalpflege zu erwecken. 2026 beteiligen sich unter dem Motto "NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur" auch wieder zahlreiche Veranstaltende aus dem Landkreis Regensburg. Führungen, Vorträge und Ausstellungen machen Geschichte vor Ort erlebbar. Viele Angebote sind – sofern nicht anders vermerkt – ohne Anmeldung und kostenfrei.
Veranstaltungen, 12.9.2026
In Beratzhausen findet um 15 Uhr eine Führung mit Informationen über die Friedhofskapelle St. Sebastian und die Friedhöfe durch Dr. Christine Riedl-Valder statt. In Pittmannsdorf
(Stadt Hemau) öffnet der regionaltypische Jurastadel seine Tore. Zwischen 16 und 20 Uhr führen Kreisheimatpfleger Dr. Thomas Feuerer und Ortsheimatpfleger Ernst Böhm durch das
vorbildlich instandgesetzte und mehrfach preisgekrönte Baudenkmal. Eine Ausstellung mit historischen Fotografien des Regensburger Architekten-Künstlers Max Schultze (1845–1926)
rundet die Sache ab. In Wolfsegg lädt das Kuratorium zur Besichtigung der Burg von 20 bis 23 Uhr bei der "Nacht des offenen Denkmals" im besonderen nächtlichen Flair ein. Der Eintritt
beträgt vier Euro (Erwachsene)/ 2 € (Kinder)/ 10 € (Familienkarte).
Veranstaltungen, 13.9.2026
In Adlersberg (Gemeinde Pettendorf) führt um 16 Uhr Kirchenführerin Ingrid Themann unter dem Motto "Das Dominikanerinnenkloster in unruhigen Zeiten" durch die ehemalige Klosteranlage und
die Klosterkirche. Bei einem Rundgang kann viel Wissenswertes, Geschichte und Geschichten um das ehemalige, Ende des 13. Jahrhunderts gegründeten Dominikanerinnenkloster auf dem Adlersberg
und die Sühnekirche mit dem einmaligen historischen Wandfresko, auf welchem der erste bayerische Kaiser und sein Vater abgebildet sind, erfahren werden. Die Gebühr beträgt acht Euro.
Eine Teilnahme ist ausschließlich nach vorheriger Anmeldung möglich (www.vhs-regensburger-land.de, Kursnummer: 262-131014). In Auburg (Gemeinde Barbing) lädt das ehemalige Wasserschloss
mit Burgstall und der Burgkapelle St. Oswald zum Entdecken ein.
Die Anlage kann von 10 bis 17 Uhr auf eigene Faust erkundet werden. Dazu gibt es ein "Federweißen"-Fest mit
hausgemachten Brotzeiten. In Deuerling bieten die Freunde des alten Hauses zwischen 14 und 18.30 Uhr spannende Führungen durch das über 170 Jahre alte Reithnerhaus an, während ab
14 Uhr zusätzlich das Café und der Biergarten zur Einkehr einladen. In Donaustauf werden in der Walhalla Führungen unter dem Titel "Ludwigs Hall of Fame" angeboten. Sie dauern etwa
60 Minuten und starten um 11 und um 11.30 Uhr. Ebenfalls in Donaustauf sind im Chinesischen Turm von 14 bis 17Uhr Bilder und ein Film zur Restaurierung des Bauwerks im Fürstengarten
zu sehen. Auf Wunsch sind Führungen möglich. Die original erhalten gebliebene Holzkonstruktion des Turmes stammt aus dem Jahre 1842. Nachdem die
fürstliche Familie von Thurn und Taxis
1899 Schloss Prüfening in Regensburg als neue Sommerresidenz erworben hatte, wurde er im Jahre 1902 in Donaustauf abgebaut und im Schlossgarten von Prüfening wieder aufgebaut. Mit der
Gründung des Fördervereins begannen die Bemühungen, das Kleinod vor dem Verfall zu retten und ihn wieder zurück nach Donaustauf zu bringen. Vor über 25 Jahren – am 17. September 1999 –
wurde der Chinesische Turm im Fürstengarten Donaustauf eingeweiht. In Etterzhausen (Markt Nittendorf) kann um 11, 13, 15 und 17 Uhr das Renaissance-Schloss bei einer 75-minütigen
Führung besichtigt werden; der Skulpturenpark im Schlossgarten ist ganztägig zugänglich. Für die Schlossführung ist eine Anmeldung erforderlich unter www.schloss-etterzhausen.de.
In Frauenzell (Gemeinde Brennberg) sorgt der Verein Freunde des ehemaligen Benediktinerklosters Frauenzell für ein abwechslungsreiches Programm: Während Franz Löffl um 14 Uhr zu
einem #informativen Rundgang im Klostergarten lädt, führt Dr. Hermann Reidel um 16 Uhr durch die Klosterkirche. Parallel ist ab 14 Uhr die Kunstausstellung von Gisela Griem (Graphik/Malerei)
und Nikodemus Löffl (Bildhauerei) zu sehen, deren feierliche Finissage um 17 Uhr den Nachmittag abrundet. Die Klosterwirtschaft ist mit Kaffee und Kuchen ebenfalls von 14-17 Uhr
geöffnet.
In Hemau lockt das markante Alte Rathaus anlässlich seines 555-jährigen Jubiläums um 14, 15 und 16 Uhr zu spannenden Jubiläumsführungen mit Ortsheimatpfleger Ernst Böhm, um tiefer
in die Geschichte des Wahrzeichens einzutauchen (Treffpunkt am Haupteingang). In Kallmünz öffnet der Verein Freunde des Ott-Hauses von 11 bis 17 Uhr die Türen des geschichtsträchtigen
"Ott-Hauses" und der Sonderausstellung "Der Gänsbügel im Wandel der Zeit". Um 14 Uhr findet eine Führung statt. Ebenfalls in Kallmünz findet um 14 Uhr ein Rundgang "3 Häuser auf einen
Streich" statt. Die Tour beginnt am Schloss Raitenbuch, führt über die Naabbrücke zum CALLM-Areal und weiter zum Bürstenbinder. Unterwegs werden das Schloss und das CALLM-Areal mit seiner
Brau- und Brennkunst vorgestellt. Den Abschluss bildet der Bürstenbinder (Dauer 80 Min., Treffpunkt Orangerie Schloss Raitenbuch, Anmeldung erforderlich bei oans Kallmünz unter Telefon:
0151 23357186 oder per E-Mail: info@oans-kallmuenz.com).
Bitte wetterfeste Kleidung tragen. Zu Beginn besteht Gelegenheit, das Schloss zu besichtigen und Fragen an die Eigentümer zu stellen.
Im CALLM-Areal ist eine kleine Bierprobe inklusive; weitere Destillate können gegen Bezahlung verkostet werden. Im Bürstenbinder sind Speisen und Getränke kostenpflichtig erhältlich.
Wer dort im Anschluss einkehren möchte, wird um vorherige Reservierung gebeten. In Regenstauf bietet Kreisheimatpfleger Hermann Binninger in den Zeitfenstern 13 bis 15 Uhr, 15 bis 17 Uhr
sowie 20 bis 22 Uhr Führungen durch die frisch renovierte Kirche St. Jakobus der Ältere an (Anmeldung täglich ab 17 Uhr unter Telefon: 09402 2794). In Wiesent lädt der Hudetz Förderkreis
zur Besichtigung des Hudetz-Turms ein, wo von 14 bis 17 Uhr zudem die Sonderausstellung "Walter Zacharias – der Maler aus Hermannsöd" präsentiert wird.
Das Alte Rathaus am Rathausplatz Hemau öffnet seine Türen für eine Jubiläumsführung. Foto: Christoph Partsch